Kaspar Zehnder im Interview

«Ich finde diese Einteilung von Ost und West obsolet.»
Für das Dorf Riggisberg (Kanton Bern, Naturpark Gantrisch), wo er 1970 geboren wurde, gestaltet er seit 2015 das Festival Klangantrisch, gegründet Treffpunkt, Crossover Festival. Vor seiner Gründung, von 2005 bis 2012, war er musikalischer Leiter des Zentrum Paul Klee in Bern. Als Nachfolger von Jirí Belohlávek leitete er als Chefdirigent der PKF Prague Philharmonia zwischen 2005 und 2008.
In seiner Heimatstadt Bern studierte er parallel zum Besuch der Schulen Flöte (Heidi Indermühle) sowie Opern- und Orchesterdirigieren (Ewald Körner). In Zürich, Basel, Siena, Paris und als Mitglied der Europäischen Mozart-Akademie erhielt er zahlreiche künstlerische Impulse von Aurèle Nicolet, Ralf Weikert, Charles Dutoit, Manfred Honeck und vielen anderen.
Als Flötist spielt er zahlreiche Konzerte mit seinen Ensembles „mit vier“ und „Ensemble Paul Klee“, aber auch in einer Kammermusikgruppe mit Magdalena Kozená, Sir Simon Rattle & Freunden. Ihr Projekt „Soirée“ war 2016 und 2019 auf Tournee, erschien auf CD bei Pentatone und wird 2022 wieder aufgenommen.
Sie sind als Flötist und als Dirigent aktiv. Welche Vor- und Nachteile bringt diese Doppelbelastung mit sich?
Als Dirigent*in sollte man vor allem ein(e) gute(r) Musiker*in sein. Nachteile in der Doppelgleisigkeit sehe ich eigentlich keine, sonst hätte ich das Flötenspiel längst aufgegeben. Zu Beginn meiner Karriere haben mich Manager, Konzertveranstalter und Agenturen geraten, auf eine Sache zu setzen, denn das liesse sich einfacher vermarkten. Heute darf ich mich als das verkaufen, was ich bin. Im Arbeitsprozess ist es für mich als Flötist ein Nachteil, dass ich als Dirigent zum Perfektionismus neigen muss, was mich mir selbst gegenüber sehr gnadenlos macht. Aber fürs Resultat ist das wiederum ein Vorteil. Ein weiterer wichtiger Vorteil: ich weiss sehr genau, was es heisst, ein Instrument perfekt zu beherrschen, die Nerven zu bewahren vor einer schweren Stelle, auch mit zunehmendem Alter in Form zu bleiben. Ich habe grossen Respekt vor dem Können und vor der Belastung meiner Musiker*innen. Wenn die Orchestermitglieder wissen, dass ich selbst nicht nur Musiker bin, sondern auch ein guter Instrumentalist, wenn sie spüren, dass ich weiss, wovon ich spreche, kann ich von ihnen auch viel verlangen; der Respekt ist dann gegenseitig hoch, ohne dass ein Machtspiel nötig wird.
Sie sind auch künstlerischer Leiter des Festivals Murten Classics. Was zeichnet dieses Festival aus?
Ich habe vor kurzem die künstlerische Leitung der Murten Classics abgegeben. Nach 22 Jahren. Seit 1999 hatten wir das Festival von einem Wochenendanlass unter Freunden zu einem immer noch sehr persönlichen, familiären, aber viel grösseren, heute nationalen Event mit ca. 35 Konzerten ausgebaut. Das Programm der Sinfoniekonzerte war immer dramaturgisch stringent, aber nicht elitär, denn als nicht subventionierter Kulturveranstalter waren die Murten Classics auf eine hohe Auslastung angewiesen. Letztere lag denn in den letzten Jahren auch immer über 90%. In den kleineren Konzertformaten (Barock-, Vokal-, Kammermusik-, zeitgenössische Konzerte) konnte der rote Faden des Festivalthemas jeweils vertieft werden, und wir wollten auch gewagtere Programme anbieten. Während meiner Zeit waren in Murten das Programm wichtiger als die Ausführenden, d.h. man setzte weniger auf die grossen Namen als auf eine konsequente, aber farbige und lebendige Programmgestaltung. Die grossen Namen mit immer den gleichen Programmen gibt es ja zur Genüge.
Was sind Ihre Pläne und Visionen mit dem Festival?
Mein Nachfolger Christoph-Mathias Mueller übernimmt ein Festival in Bestform, ich hoffe, dass er nicht Änderungen à tout prix vornimmt, aber auch, dass er bald ein unverwechselbares eigenes Profil reinbringt, denn nach über 20 Jahren hat ein Festival diese Veränderung nötig. Das war der Hauptgrund, warum ich das Festival abgeben wollte, nicht weil es mir nicht mehr passte oder weil es menschlich schwierig wurde.
Sie sind musikalischer Leiter des Sinfonie Orchester Biel Solothurn. Was hat das Orchester während der aktuellen Pandemie gemacht?
Ich bin sehr glücklich, bei TOBS (Theater Orchester Biel Solothurn) Teil eines von Dieter Kaegi ausgezeichnet geleiteten Teams zu sein, das immer aktiv bleiben wollte. So haben wir bereits im April 2020 begonnen, in kleinen Gruppen Balkon- und Gartenkonzerte für unsere Nachbarn, für Wohnsiedlungen und für Altersheime zu geben. Im privaten Rahmen veranstaltet, aber offiziell angekündigt, dokumentiert und auch von den Medien breit besprochen. Dann waren wir unter den ersten, die ins Studio gingen, Anfang Juni nahmen wir die erste von drei CDs mit Werken des vergessenen Schweizer Spätromantikers Joseph Lauber (1864-1952) auf. Bald erscheint die zweite CD, welche im Dezember 2020 aufgenommen wurde. Im Sommer spielten wir eine grosse Anzahl von Freiluftkonzerten, ab September produzierten wir vor allem fürs Theater, wobei zB Janáček's erste Oper "Šárka" erst im Mai 2021 zur Première kam. Dazu haben wir ausgewählte Konzerte gestreamt, zB das Beethoven-Konzert mit der Queen Elizabeth Music Chapel in Bruxelles, im Januar Schuberts "Unvollendete" und Mahlers "Lied von der Erde" für das Lokalfernsehen "Telebielingue", wir haben einen Weihnachtsfilm, u.a. mit Weihnachtsliedern zum Mitsingen zu Hause gemacht, wir haben mit "Der Bürger als Edelmann" von Richard Strauss neues filmisches Terrain beschritten, wir haben ein paar Werke für "NomadPlay" eingespielt, ein interessantes Online-Format, wo z.B. Ein/e Amateurmusiker*in oder ein/e Schüler*in oder Student*in in einer Brahms-Sinfonie die Klarinettenstimme üben möchte und nun bei sich zu Hause auf dem Bildschirm die Klarinettenstimme sehen kann und alles hört, ausser eben der Klarinettenstimme. Music-minus-One online. Das verschafft unserem Orchester grosse Ausstrahlung, NomadPlay hat Followers von Buenos Aires bis Südkorea. Was mir auch während der Pandemie ganz wichtig war, sind die Förderungsformate für junge Künstler*innen. So kam z.B. im Februar die Dirigierklasse der ZHdK zu uns und hat sämtliche Dienste eines abgesagten ABO-Konzertes zu Übungszwecken für sich brauchen können. Die jungen Dirigent*innen konnten ja z.T. während eines Jahres gar nicht auf ihrem Instrument üben, und wir wollten unbedingt dranbleiben und spielen. Ein nicht spielendes Berufsorchester ist wie ein unbewohntes Haus, bald wird es baufällig und renovationsbedürftig. Apropos Haus: Während der Pandemie konnten wir in unser neues Orchesterhaus, in die Zwingli-Kirche in Biel-Bözingen, einziehen. Wir wollen aus diesem wunderbaren Sakralbau aus den 1960er Jahren ein lebendiges modernes Kultur- und Begegnungszentrum machen, von dem ein ganzer Stadtteil profitieren kann.
Welches Klangbild und was für Qualitäten sind Ihnen bei einem Orchester wichtig?
Das Klangbild ist natürlich etwas sehr Persönliches, ich behaupte, das gleiche Werk klingt mit dem gleichen Orchester unter zwei Dirigenten völlig verschieden. Ich strebe nach klanglicher Transparenz, nach Stilsicherheit, mindestens vom Barock bis zur Musik unserer Zeit. Der Urtext ist mir zunächst viel wichtiger als meine Interpretation. Ich möchte, dass mein Orchester mit Vergnügen und Lust spielt und nicht unter unnötigem Druck. Ein stressfreier Klang ist viel schöner. Man soll in den Proben streiten dürfen, und auch im Wort Konzert kommt der "Streit" ja noch vor ("certo" lat. für: ich streite), aber eben auch das Wort "con", es ist ein Wettstreit miteinander, ein freudiger Konkurs.
Sie dirigieren viele osteuropäische Orchester. Wie ist es zu dieser Zusammenarbeit gekommen?
Als ich Anfang der 1990er Jahre mein Studium beendete, war der Osten Europas gerade aufgegangen, es war ein riesiges neues Feld, das sich mir als jungem Westeuropäer auftat. Mir ist dieses fast unendliche Potenzial während meines Aufenthaltes an der European Mozart Academy in Krakau erstmals bewusst geworden. Während viele osteuropäischen Musiker*innen ihr Brot bei westlichen Orchestern suchten, bekam ich in Osteuropa ganz jung die Gelegenheit, grosse sinfonische Werke zu dirigieren oder als Solist mit nationalen Orchestern aufzutreten, das hätte man mir hier nie angeboten. Ich konnte lernen, lernen und nochmals lernen. Man hat mir zu einer Zeit, als ich noch niemand war, grosse Aufgaben anvertraut. Die Philharmonie Sibiu (Hermannstadt, Rumänien) bot mir beispielsweise 2002 die freiwerdende Chefposition an. Für diese und unzählige andere Möglichkeiten bin ich heute unendlich dankbar, und ich möchte diesen Orchestern heute auch etwas zurückgeben. Zum Beispiel, dass ich für ein bescheidenes Honorar nach wie vor bei ihnen auftrete und vielleicht auch hervorragende Solisten überzeuge, für einen Bruchteil ihrer üblichen Gage mit mir dorthin zu kommen. Daraus ergeben sich sehr schöne, intensive Begegnungen und tiefe gemeinsame Erlebnisse. Kultur muss vielmehr auf Begegnung aufbauen als auf Business. Ich hoffe, dass wir während der Pandemie da einiges dazugelernt haben.
Wo sehen Sie die Hauptunterschiede zwischen dem Osten und Westen in Bezug auf die klassische Musik?
Ich finde diese Einteilung in Osten und Westen nach mehr als dreissig Jahren obsolet und auch arrogant. Es gibt eigentlich überhaupt keinen Unterschied. Die Mechanismen sind absolut die gleichen. Das Budgetgefälle zwischen den Zentren bzw. Hauptstädten und den Regionen bzw. der Provinz sind wie bei uns gross, wobei gerade in der Region manchmal grosse Ideen entstehen, kreatives Denken durch Budgetknappheit besonders gefordert ist. In kommunistischen Ländern war der Drill, das Kanalisieren, die Konzentration auf die Begabung schon im jungen Alter ausgeprägter als bei uns, und die Kultur war flächendeckend staatlich gefördert, stand als Grundrecht jedem und jeder zur Verfügung, während sie gerade in der Schweiz eigentlich immer ein "nice to have" für gute Zeiten war, das man in schlechten Zeiten wegsparen oder zumindest existentiell in Frage stellen muss. Dafür war die Kultur bei uns nie zensuriert. Noch heute hat man in exkommunistischen Ländern in vielen Institutionen, etwa im akademischen Bereich, mit verrosteten Strukturen zu kämpfen. Aber viele junge Künstler*innen kehren heute nach Studienaufenthalten im Ausland in ihre Heimat zurück und reformieren das System langsam aber sicher.
Neben der Pflege des Standard-Repertoires sind für Sie Entdeckungen und Raritäten eine Leidenschaft. Wie gehen Sie vor, um solche zu entdecken?
Ich lese viel, höre viel und sehe viel, bin viel in der Natur. Ich habe viele Freunde und Bekannte, die nichts mit Musik zu tun haben. Gespräche mit ihnen erweitern meinen Horizont. Interesse kommt von "inter esse", Dazwischen Sein, ich bin mitten drin, da muss ich nicht irgendwie vorgehen, um zu finden, was ich suche. Ich übe meinen Beruf mit Leidenschaft aus. Deswegen bin ich ein glücklicher Mensch.
Was würden Sie als Ihre grössten musikalischen Erfolge betrachten?
Ich freue mich, dass fast alle Orchester, die ich dirigiert habe, mich wieder eingeladen haben. Es erfüllt mich mit Freude, dass ich nirgends, wo ich länger gewirkt hatte, einen schlechten Abgang hatte, auch nach zehn oder zwanzig Jahren nicht. Und ich freue mich gleichermassen, an einem sogenannt unwichtigen Ort etwas bewegen zu können, wie an der Seite von Sir Simon Rattle in der Philharmonie Berlin oder in der Wigmore Hall auftreten zu dürfen. Wichtig ist nicht wo, sondern was, wie und mit wem. Seien wir ehrlich: Erfolg muss man doch vor sich selbst haben, Karriere spielt sich doch zwischen Kopf und Herz ab, was ist denn nach unserer beschränkten Wirkungszeit von zwischen 50 und 70 Jahren wichtiger: dass wir unser ganzes Leben in den Dienst von Erfolg, medialer Präsenz und Anzahl Likes stellten oder dass wir glücklich waren, ein erfüllts Privatleben führen durften und unser Spiegelbild ohne grundsätzliche Scham betrachten konnten?
Ich übe meinen Beruf mit Leidenschaft aus. Deswegen bin ich ein glücklicher Mensch.
Welche Visionen und Ziele haben Sie für sich selbst?
Weiter lernen, weiter gehen, die Ziele hoch stecken, nicht vergessen, wer ich bin und woher ich komme, aber nie mit Träumen aufhören.
Was für Leidenschaften haben Sie neben der Musik?
Literatur ist für mich ganz wichtig, auch bildende Kunst, darstellende Künste. Neben der Kultur brauche ich viel Bewegung, Reisen, Wandern, Velofahren, Schwimmen, Tango tanzen. Und dabei immer wieder: Familie und Freunde. Ohne sie wäre mir alles andere nicht möglich.
Interview von Florian Schär | Classicpoint.net | 11.5.2021
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