Staatsintendant Herzog verlängert in Nürnberg
Jens-Daniel Herzog bleibt weitere fünf Jahre Intendant und Operndirektor am Staatstheater Nürnberg. Seit Vertrag wurde bis 2036 verlängert, wie das Haus am Montag mitteilte. In dieser Zeit soll er insbesondere die Ersatzspielstätte des Staatstheaters in der Kongresshalle programmatisch prägen. Herzog leitet Bayerns größtes Mehrspartenhaus seit 2018.

Jens-Daniel Herzog
Man freue sich über Herzogs "anhaltendes Bekenntnis zu Nürnberg als Kulturstadt", erklärte Oberbürgermeister Marcus König (CSU). Kultur-Bürgermeisterin Julia Lehner (CSU) ergänzte, Herzog habe das Staatstheater in den vergangenen Jahren künstlerisch stark positioniert. Der 1963 geborene Herzog vereine künstlerische Klasse mit strategischem Können, betonte Bayerns Kunstminister Markus Blume (CSU). "Er ist ein versierter Team-Player, der es versteht, außergewöhnliche Talente ans Staatstheater Nürnberg zu holen."
"Alle Schlüsselpositionen am Staatstheater sind nun langfristig und zukunftsfähig besetzt", sagte Herzog. "Wir haben lange und mit viel Kraft darauf hingearbeitet, die Kongresshalle zu einem Ort der Kultur und einem neuen Zentrum für unsere Stadt zu machen." Jetzt könne diese Vision gemeinsam mit den Mitarbeitern des Staatstheaters Wirklichkeit werden. "In der Kongresshalle wird ein Theater der Zukunft entstehen", erklärte er.
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