Konzerttitel
Summer-Festival: Debut Mared Pugh Evans
Datum
Di 08.09.2026
Beginn des Konzertes
12:15
Mitwirkende
Solistinnen/Solisten
Mared Pugh-Evans, Harfe
Programm
Mared Pugh-Evans | Joana Mallwitz | Fauré, Rota, Britten u.a.
Als bei einer Schulversammlung Harfenunterricht angeboten wurde, schnellte die Hand von Mared Pugh-Evans sofort in die Höhe. Sie sei immer sehr brav gewesen, das liege in ihrer Natur, aber dieser Moment könne als das wohl Durchtriebenste gelten, was sie je gemacht habe, erinnerte sie sich später in einem Interview. Die kleine Mared war damals sechs Jahre alt, ihr Vater Rektor ihrer Primarschule. Und eben dieser Rektor schaute am Rednerpult ziemlich verblüfft aus der Wäsche - vielleicht überschlug er im Kopf kurzerhand das Familienbudget, kostet eine gute Harfe doch locker mehrere 10 000 Pfund. Im Fall von Mared hat sich diese Investition allerdings mehr als gelohnt: Bereits mit elf Jahren bewies sie sich in Konkurrenzen und wurde seither vielfach ausgezeichnet. Die Krönung: 2024 ernannte sie König Charles III. zu «The King’s Harpist» — ein royales Amt, das im Jahr 2000 vom damaligen Prince of Wales nach langer Pause wiederbelebt worden war. Damals ging er an Catrin Finch und damit an genau jene Harfenistin, deren Konzert die kleine Mared einst so gebannt gelauscht und sich danach für die Harfe begeistert hatte. Ein «full circle», wie er schöner nicht sein könnte!
Programm:
Gareth Glyn (*1951)
Erddigan
Gabriel Fauré (1845–1924)
Impromptu für Harfe op. 86
Nino Rota (1911–1979)
Sarabanda e Toccata
Grace Williams (1906–1977)
Hiraeth
Carlos Salzedo (1885–1961)
Ballade für Harfe op. 28
Marcel Grandjany (1891–1975)
The Colorado Trail op. 28
Benjamin Britten (1913–1976)
Suite for Harp op. 83
Marcel Grandjany (1891–1975)
Rhapsodie
Dieses Konzert hat keine Pause
Als bei einer Schulversammlung Harfenunterricht angeboten wurde, schnellte die Hand von Mared Pugh-Evans sofort in die Höhe. Sie sei immer sehr brav gewesen, das liege in ihrer Natur, aber dieser Moment könne als das wohl Durchtriebenste gelten, was sie je gemacht habe, erinnerte sie sich später in einem Interview. Die kleine Mared war damals sechs Jahre alt, ihr Vater Rektor ihrer Primarschule. Und eben dieser Rektor schaute am Rednerpult ziemlich verblüfft aus der Wäsche - vielleicht überschlug er im Kopf kurzerhand das Familienbudget, kostet eine gute Harfe doch locker mehrere 10 000 Pfund. Im Fall von Mared hat sich diese Investition allerdings mehr als gelohnt: Bereits mit elf Jahren bewies sie sich in Konkurrenzen und wurde seither vielfach ausgezeichnet. Die Krönung: 2024 ernannte sie König Charles III. zu «The King’s Harpist» — ein royales Amt, das im Jahr 2000 vom damaligen Prince of Wales nach langer Pause wiederbelebt worden war. Damals ging er an Catrin Finch und damit an genau jene Harfenistin, deren Konzert die kleine Mared einst so gebannt gelauscht und sich danach für die Harfe begeistert hatte. Ein «full circle», wie er schöner nicht sein könnte!
Programm:
Gareth Glyn (*1951)
Erddigan
Gabriel Fauré (1845–1924)
Impromptu für Harfe op. 86
Nino Rota (1911–1979)
Sarabanda e Toccata
Grace Williams (1906–1977)
Hiraeth
Carlos Salzedo (1885–1961)
Ballade für Harfe op. 28
Marcel Grandjany (1891–1975)
The Colorado Trail op. 28
Benjamin Britten (1913–1976)
Suite for Harp op. 83
Marcel Grandjany (1891–1975)
Rhapsodie
Dieses Konzert hat keine Pause
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Karten ab 24.03.2026 | 10.00 Uhr (MEZ)
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