Konzert-Tipp

Symphony Orchestra Transylvania

Symphony Orchestra Transylvania

Fr, 26.10.18, 19.30 Uhr, Kongresshaus Biel
Di, 30.10.18, 19.00 Uhr, Martinskirche Basel
Symphony Orchestra Transylvania,
Leitung: Giovanni Bria
Cellist: Christoph Croisé, Prix Jeune Soliste MFP 2019
Trompeter: Gabriel Gyarmati

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John Thade

John Thade

Sa, 3. November & Sa, 10. November 2018, 17.00 Uhr, Kirche St. Peter, Zürich

John Thade, Tenor singt unvergessliche Operettenmelodien, Classic Broadway, Movie Theme Favorites.
Mit Annkatrin Isaacs, Klavier

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The Crown

The Crown

Sa, 27. Oktober 2018, 19.30 Uhr, Tonhalle Maag Zürich
Konzertchor Harmonie Zürich & Orchestra of Europe
Roswitha Müller (Alt), Andreas Winkler (Tenor), Manuel Walser (Bariton)
Werke von Beethoven, Schumann und Elgar.

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Saisoneröffnung

Saisoneröffnung

Di, 23. Oktober 2018, 19.30 Uhr, Tonhalle Maag, Zürich

Amihai Grosz (Viola), Daniel Hope (Music Director), Zürcher Kammerorchester

 

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Exklusives Adventskonzert

Exklusives Adventskonzert

Sa, 1.12.18, 19.30 Uhr, Ref. Kirche Bülach
So, 2.12.18, 17.00 Uhr, Fraumünster Zürich

Konzertchor Zürcher Unterland, Chorensemble Hohe Promenade Zürich, Orchester Conductus

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Aktuelles Interview

Franco Fagioli

Franco Fagioli im aktuellen Interview.

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Piotr Anderszewski im Interview

Piotr Anderszewski

« Mein Klangideal ist die Stille. »

Piotr Anderszewski gehört zu den prominentesten Pianisten seiner Generation und ist in allen großen Konzertsälen dieser Welt regelmäßig zu Gast. Dabei konzertierte er bereits mit den Berliner Philharmonikern, dem London und dem Chicago Symphony Orchestra, dem Royal Concertgebouw Orchestra und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, die er auch selbst vom Klavier aus leitete. Rezitale führten ihn ins Londoner Barbican Centre und die Royal Festival Hall, ins Wiener Konzerthaus, in die Carnegie Hall und in die Hamburger Laeiszhalle.

Classicpoint.net: Sie haben vor einiger Zeit ein halbes Jahr keine Konzerte gegeben um sich zu erholen und neue Kraft zu finden. Haben Sie sich in dieser Auszeit verändert?
Nein, ich habe keine Veränderung wahrgenommen.

Was ist Ihnen bei der Interpretation eines Werkes am wichtigsten?
Am wichtigestn ist mir, dass das Werk lebendig, persönlich und authentisch interpretiert wird.

Sie haben einen sehr grossen Anspruch an sich selbst. Bleibt dieser Anspruch immer gleich oder verändert er sich mit dem Älterwerden?
Natürlich verändert sich das mit dem Alter. Man wird anspruchsvoller bei gewissen Sachen und weniger kritsch bei anderen. Man entwickelt sich, das ist normal.

Spielen Sie lieber live oder im Studio?
Das sind zwei verschiedene Sachen, die man nicht vergleichen kann. Deshalb kann ich mich auch nicht für eines entscheiden.

Wie würden Sie Ihr Klangideal beschreiben?
Die Stille

Als Pianist ist man auch viel alleine. Wie gehen Sie mit dieser Einsamkeit um?
Es gibt tausend Möglichkeiten die Einsamkeit zu überwinden: die Bücher, die Meditation, die Gedankenwelt, die Küche, der Wein.

Sie leben in Lissabon und Paris, wenn Sie nicht gerade unterwegs sind. Wo fühlen Sie sich zuhause?
Ich fühle mich bei mir wo immer ich bin.

Sie lesen viel. Welche Bücher sind derzeit auf Ihrer Warteliste?
Es gibt so viele Bücher, die ich gerne lesen möchte...

Sie haben zudem einen Film über Warschau gedreht: Je m'appelle Varsovie. Können Sie uns darüber etwas erzählen?
Es ist ein sehr persönlicher Film. Varsovie ist meine Geburtsstadt. Diese Stadt hat mich sehr geprägt. Mit diesem Film wollte ich mich von einer Bürde befreien. Es war eine Art Selbsttherapie. Es sind persönliche Bilder der Stadt, mit denen ich auszudrücken versuche was ich dafür spüre.


Interview von Florian Schär | Classicpoint.net | 1.7.2018
© Foto: Simon Fowler

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