Hochschule der Künste Bern
Die HKB existiert seit dem 1. September 2003. Entstanden ist sie aus dem Zusammenschluss der Hochschule für Musik und Theater (HMT) und der Hochschule für Gestaltung, Kunst und Konservierung (HGKK). Die HKB ist ein Departement der Berner Fachhochschule BFH.
Die HKB ist der Qualität verpflichtet. Studierende werden über Eignungsprüfungen ausgewählt, Dozierende über hochstehende Qualifikationen. Der überschaubare Bezugsrahmen ermöglicht eine gute Betreuung und eine hohe Qualität der Ausbildung.
Die Studierenden der HKB sind in ihren jeweiligen Disziplinen verankert. Sie verstehen sich jedoch gleichzeitig als Teil einer innovativen Kunst-, Design- und Forschungslandschaft, die disziplinenübergreifend funktioniert. In dieser "verschärften Nachbarschaft" zu anderen Disziplinen erweitert sich der eigene Horizont. Der Erwerb von Schnittstellenkompetenzen garantiert eine nachhaltige Berufsbefähigung auf Hochschulniveau.
Das Institut für Transdisziplinarität Y koordiniert dieses Lernen zwischen den Disziplinen. Der;Schriftsteller und Physiker Georg Christoph Lichtenberg prägte den Aphorismus: Wer nichts als die Chemie versteht, versteht auch die nicht recht. Hanns Eisler münzte diese Aussage auf die Musik um. Für die HKB gilt sie in einem noch erweiterten Sinn als Leitmotiv.
Als Forschungsinstitut und Veranstalterin arbeitet die HKB eng mit nationalen und internationalen PartnerInnen aus Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen.
Gemeinsam mit etablierten Kulturschaffenden entstehen Grossprojekte wie die Biennale und das Musikfestival Bern. Mit starken öffentlichen Auftritten unterscheidet sich die HKB von anderen Ausbildungsstätten und ist lebendiger Teil der Kulturszene der Bundesstadt.


