Consiglio per concerto

Hommage an Komponist Robert HP Platz zum 70. Geburtstag

Hommage an Komponist Robert HP Platz zum 70. Geburtstag

Das vielfältige Wirken von Robert HP Platz in drei Konzerten:
25.09.2021 St. Peter Köln, (D)
09.10.2021 St. Bernhard Baden-Baden, (D)
10.10.2021 Alte Synagoge Essen, (D)

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Schatzkammer Schweizer Sinfonik

Schatzkammer Schweizer Sinfonik

Sa, 25.09.2021, 19.30 Uhr Festsaal Kloster Muri
Swiss Orchestra
Marie-Claude Chappuis, Mezzosopran

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Hier könnte Ihr Konzert stehen!

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Lob und Klage

Lob und Klage

Der A Cappella Chor Zürich singt Werke von Palestrina bis Pärt.

Sa, 25.9.2021, 19.30 Uhr
Stadkirche St. Martin, Rheinfelden

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Camerata Zürich 1. Abonnementskonzert

Camerata Zürich 1. Abonnementskonzert

Werke von Bach
Edward Staempfli und Mozart mit dem Klavierduo Soós-Haag
In der Tonhalle am See

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CHAARTS Chamber Artists am Frag-Art Jubiläum

CHAARTS Chamber Artists am Frag-Art Jubiläum

Mi, 22.09.2021

19:30 Uhr

Konzertsaal Solothurn, Solothurn (CH)

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Intervista corrente

thibaudet klein

Intervista in tedesco con Stanley Dodds

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Komische Oper: Kosky "ohne Wehmut" in letzte Saison

Barrie Kosky geht ohne Wehmut in seine letzte Spielzeit als Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin. "Das ist kein Grund für Melancholie, für Nostalgie oder Beweihräucherung, sondern ein ganz natürlicher und notwendiger Vorgang", sagte der Australier (54) am Montag bei der Vorstellung der Saison 2021/22. "Intendanzen müssen enden, damit neue künstlerische Wege eingeschlagen werden können."

Barrie Kosky

Barrie Kosky

Auf dem Programm der Spielzeit stehen elf Neuproduktionen, darunter drei Premieren, die durch die Pandemie in den vergangenen Monaten abgesagt werden mussten. Einen Schwerpunkt bildet das Musiktheater des 20. und 21. Jahrhunderts. Kosky inszeniert unter anderem "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" von Kurt Weill und Bertolt Brecht aus dem Jahr 1930. Die Saisoneröffnung überlässt er dem russischen Regisseur Evgeny Titov, der mit George Enescus "?dipe" (1936) sein Hausdebüt gibt.

Mit der Kinderoper "Die Zaubermelodika" des finnischen Jazzkomponisten Iiro Rantala kommt ein weiteres Auftragswerk der Komischen Oper zur Uraufführung. Am Pult steht Generalmusikdirektor Ain?rs Rubi?is, für den es ebenfalls die letzte Spielzeit an der Komischen Oper ist.

Zum Saisonfinale plant Kosky neben der Verdi-Oper "Falstaff" eine "All-Singing, All-Dancing Yiddish Revue". Dazu hat er Wegbegleiter wie Dagmar Manzel, Katharine Mehrling, Max Hopp, Helmut Baumann, die Geschwister Pfister und Ruth Brauer-Kvam eingeladen.

Der Chef der Komische Oper lässt seinen Vertrag im Sommer 2022 nach dann zehn Jahren auslaufen. Seine Nachfolge übernehmen die Geschäftsführende Direktorin Susanne Moser und der Operndirektor Philip Bröking als Ko-Intendanten. Kosky bleibt dem Haus, das in den kommenden Jahren saniert werden soll, als Regisseur mit jährlich zwei Inszenierungen erhalten.

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