Consiglio per concerto

Lenzburgiade Young Artists spielen Juwelen der Kammermusik

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Freitag 21. Juni 2024, 19.30
Lenzburgiade 2024: Openair auf Schloss Lenzburg
Verdi – Schumann – Mendelssohn: Erleben Sie Kammermusik auf höchstem Niveau mit der kommenden Generation

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Openair auf Schloss Lenzburg: Eröffnungskonzert

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Dienstag 18. Juni 2024
Konzertstart: 19:30 Uhr
Konzertende: ca. 21:30 Uhr
Pophits der 80er und 90er in klassischer Abendrobe.

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Galant. Lieder der Liebe und der Einsamkeit

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So 23.06.2024, 18:00
Ensemble Ad Fontes
Kartäuserkirche des Waisenhauses
Theodorskirchplatz 7, Basel

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Solsberg Festival

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Freitag, 5. Juli 2024, 19.30 Uhr, Stadtkirche Rheinfelden
Musik im Schwebezustand zwischen Irdischem und Überirdischem: Schwergewichte der Kammermusikliteratur zum Festivalabschluss mit fein erlesenem Ensemble um die Festivalintendantin.

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Alban Berg Ensemble Wien

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Sonntag, 18. August 2024, 17:00
Zentrum Paul Klee, Bern
Spätromantik und Meilenstein: Werke von Richard Strauss, Arnold Schönberg und Gustav Mahler

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Intervista corrente

Benjamin Zander

Intervista in tedesco con Benjamin Zander

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Sa 14.09.2024

Budapest Festival Orchestra

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Titolo del concerto
Budapest Festival Orchestra
Data
Sa 14.09.2024
Inizio del concerto
18:30

Interpreti

Nome dell'ensemble
Budapest Festival Orchestra
Direzione
Iván Fischer
Solisti/e
Patricia Kopatchinskaja, Violine

Programma

Sergej Prokofjew (1891–1953)
Ouvertüre über hebräische Themen op. 34a

Béla Bartók (1881–1945)
Violinkonzert Nr. 2 Sz 112

Antonín Dvořák (1841–1904)
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Was wäre die klassische ohne die populäre Musik? Etliche beliebte Werke würden im Repertoire fehlen! Iván Fischer und das Budapest Festival Orchestra verfolgen den Gedanken mit drei verschiedenen Beispielen. Als Sergej Prokofjew nach der Oktoberrevolution seine russische Heimat verliess und 1918 in New York eintraf, begegnete er dort drei einstigen Mitstudierenden aus St. Petersburg, die ein Klezmer-Ensemble gegründet hatten und ihm Notenblätter mit aschkenasischen Volksliedern und chassidischen Tänzen überreichten. Aus diesem Material erdachte Prokofjew seine Ouvertüre über hebräische Themen: ein schwung- und humorvolles Stück, das Erinnerungen an die untergegangene Welt des Schtetls weckt. Béla Bartók dagegen durchwanderte den gesamten Balkan, auf der Suche nach der unverfälschten, uralten Bauernmusik. Sie wurde zum Ausgangspunkt seines musikalischen Aufbruchs in neue Welten - auch im Zweiten Violinkonzert, das die gebürtige Moldauerin Patricia Kopatchinskaja unvergleichlich spielt. Der Tscheche Antonín Dvořák wiederum adelte die Tänze seiner Heimat, indem er sie in seine Sinfonien aufnahm: Selbst die heroische Siebte wartet mit einem Furiant als Scherzo auf.

CHF 240.00 | 200.00 | 150.00 | 100.00 | 60.00 | 30.00

Bildlegende: Patricia Kopatchinskaja © Marco Borggreve

Indirizzo

 
Luzerner Saal
Indirizzo
Europaplatz 1
CAP/Luogo
6005 Luzern
Paese
Svizzera

Punti di prevendita dei biglietti del concerto

Immagine

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