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Zürichs Generalmusikdirektor Noseda tritt an

Mit der Premiere von Giuseppe Verdis "Il trovatore" feiert der neue Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich, Gianandrea Noseda, am (heutigen) Sonntag seinen Amtsantritt. Der gebürtige Mailänder übernimmt die Nachfolge seines Landsmanns aus Genua, Fabio Luisi, der seine Tätigkeit als GMD zum Ende der vorigen Saison nach neun Spielzeiten beendet hat.

Gianandrea Noseda

Gianandrea Noseda

Noseda hat zuletzt Anfang des Jahres eine TV-Aufführung des "Deutschen Requiems" von Johannes Brahms im leeren, wegen der Coronakrise geschlossenen Opernhaus Zürich geleitet. Besonderes Augenmerk seiner ersten Saison liegt auf dem Beginn eines neuen "Ring des Nibelungen". Gemeinsam mit Intendant und Regisseur Andreas Homoki wagt er seine erste Interpretation von Richard Wagners Tetralogie. Ende April 2022 hat "Das Rheingold" Premiere.

Die Neuproduktion von "Il trovatore" inszeniert die britische Opern- und Theaterregisseurin Adele Thomas. Als Leonora und Manrico debütieren die lettische Sopranistin Marina Rebeka und der polnische Tenor Piotr Beczala. Den Grafen Luna gibt der amerikanische Bariton Quinn Kelsey. Als Azucena ist die polnische Mezzosopranistin Agnieszka Rehlis zu erleben.

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