Info-Concert

Klavier-Rezital mit Béatrice Berrut

Klavier-Rezital mit Béatrice Berrut

So, 24. März 2019, 17.00 Uhr, Konzertsaal Solothurn

Béatrice Berrut spielt Liszt, Bach und Schumann im akustisch perfekten Jugendstilsaal.
Foto © Christine Ledroit-Perrin

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Requiem for the Living

Requiem for the Living

Sa, 6.4.2019, 20.00 Uhr, Predigerkirche Basel
So, 7.4.2019, 17.00 Uhr, Ref. Kirche Arlesheim

carmina vokal ensemble, Jardena Flückiger (Sopran), Olaf Marggraf (Orgel), Camerata Cantabile, unter der Gesamtleitung von Ly Aellen

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Maurice Steger

Maurice Steger

Di, 26. März 2019, 19.30 Uhr, Tonhalle Maag Zürich

Maurice Steger (Blockflöte und Leitung), Zürcher Kammerorchester

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Interview actuel

Olga Scheps

Interview en allemand avec Olga Scheps

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Musikhochschule Weimar trauert um Ehrensenator

Die Hochschule für Musik "Franz Liszt" Weimar trauert um ihren langjährigen Professor und Ehrensenator Reinhard Schau. Hochschulpräsident Christoph Stölzl würdigte ihn am Freitag als "hoch engagierten Freund der Musikhochschule, der sich vor und auch nach seiner Emeritierung jahrzehntelang um das Blühen und Gedeihen unserer Hochschule verdient gemacht hat". Schau war am vergangenen Samstag im Alter von 83 Jahren gestorben.

Reinhard Schau

Reinhard Schau

1935 in Lyck (Ostpreußen) geboren, lehrte Schau 15 Jahre lang als Professor für Musiktheater an der Weimarer Musikhochschule, von 1977 bis 2001 leitete er zudem die Opernschule. Er war Mitglied des Senats, wirkte zwei Jahre als Prorektor für künstlerische Praxis und wurde 2010 - nach seiner Emeritierung - zum Ehrensenator der HfM ernannt. Im Nachwendejahr 1991 hatte sich Reinhard Schau zudem als Vorsitzender einer Kommission zur Evaluation der Personalsituation an der HfM Verdienste erworben. Im selben Jahr wurde er Gründungsvorsitzender des Fördervereins der Weimarer Musikhochschule, der ihn für sein 25-jähriges leidenschaftliches Engagement für die Förderung der Studierenden im Jahr 2016 zum Ehrenmitglied ernannte.

In seiner künstlerischen Arbeit als Musiktheaterprofessor stand Schau für die Tradition des realistischen Musiktheaters, wie sie Walter Felsenstein in der Komischen Oper Berlin geformt hatte. Er entwickelte sie weiter mit seinem besonderen Blick für die Menschen, ihr Nöte und seelischen Konflikte. In den 1990er Jahren ergriff Schau die Chance, das Studiotheater Belvedere zu sanieren und zur Vollbühne auszubauen. Die Hochschule verfüge seitdem über eine professionell ausgestattete Bühne, um junge Sänger in der Praxis für das Musiktheater auszubilden, teilte die Einrichtung mit.

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