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Internationaler Telemann-Wettbewerb verschoben

Der Internationale Telemann-Wettbewerb wird wegen der Corona-Pandemie um ein halbes Jahr verschoben. Die 11. Ausgabe soll statt Anfang März nun vom 29. August bis 4. September 2021 stattfinden, teilte die Telemann-Gesellschaft am Donnerstag in Magdeburg mit. Um in Zeiten der Pandemie unnötige Reisen zu vermeiden und dennoch eine hohe Qualität der Wettbewerbsbeiträge zu sichern, werde die Teilnehmerzahl auf 40 begrenzt.

Telemann-Wettbewerb 2019

Telemann-Wettbewerb 2019

Der diesjährige Wettbewerb ist für historische Holzblasinstrumente ausgeschrieben: Blockflöte, Traversflöte und Barockoboe. Bewerben können sich Musiker im Alter von 18 bis 34 Jahren. Über die Zulassung entscheidet eine Vorauswahljury auf der Basis von Videoaufnahmen. Der Anmeldeschluss wurde bis zum 15. März 2021 verlängert.

In drei öffentlichen Wettbewerbsrunden stellen sich die Teilnehmer einer Jury um den belgischen Flötisten und Dirigenten Barthold Kuijken. Zu gewinnen sind Preisgelder in Höhe von 15.500 Euro sowie Konzertverpflichtungen bei den Magdeburger Telemann-Festtagen, dem Bachfest Leipzig, den Arolser Barock-Festspeilen und den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci. Das Abschlusskonzert mit der Übergabe der Preise soll erstmals bereits am Abend des Finaltages stattfinden.

Der Telemann-Wettbewerb wird seit 2001 veranstaltet. Er findet alle zwei Jahre statt, jeweils im Wechsel mit den Telemann-Festtagen. 2021 soll der Wettbewerb zum zweiten Mal für Gesang ausgeschrieben werden. Der Komponist Georg Philipp Telemann wurde 1681 in Magdeburg geboren. Er starb 1767 in Hamburg.

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