Concert Recommendation

Alexander Yakovlev, Klavier

Alexander Yakovlev, Klavier

15. November 2019 | 19:00 Uhr | Bern

16. November 2019 | 17:00 Uhr | Zofingen

17. November 2019 | 18:00 Uhr | Alpnach Dorf

Werke von SERGEJ RACHMANINOV

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Russische Seele

Russische Seele

Sa, 23.11.2019, 19:30 Uhr, Aula der Universität Zürich

So, 24.11.2019, 11:00 Uhr, Musikschule Konservatorium Zürich

Di, 10.12.2019, 19:30 Uhr, Gastspiel Meisterzyklus Bern

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Maurice Steger & La Cetra Barockorchester Basel

Maurice Steger & La Cetra Barockorchester Basel

Freitag, 22. November 2019 | 19:30 Uhr | Casino Bern

«Meeting Mr. Handel»

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Adventskonzert - Felix Mendelssohn

Adventskonzert - Felix Mendelssohn

Sa, 30.11.2019 | 20:15 Uhr | Einsiedeln

Sa, 07.12.2019 | 20:15 Uhr | Einsiedeln

So, 08.12.2019 | 17:00 Uhr | Zürich

Sa, 14.12.2019 | 19:30 Uhr | Bern

So, 15.12.2019 | 17:00 Uhr | Bülach

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Juan Diego Flórez - Viva Verdi!

Juan Diego Flórez - Viva Verdi!

Dienstag, 21. Januar 2020 | 19:30 Uhr | KKL Luzern

Dirigent: Andrea Gasperin

Orchester: Philharmonie Baden-Baden

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M1 Chamber Academy Basel

M1 Chamber Academy Basel

Sonntag, 17. November 2019 | 11:00 Uhr | Martinskirche Basel

Brian Dean, Leitung

Emanuel Abbühl, Oboe

Bach, Lebrun, Ries

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Iva Nedeva, Violine & Rosalind Phang, Klavier

Iva Nedeva, Violine & Rosalind Phang, Klavier

Freitag, 15. November 2019 | 19:30 Uhr | Konzertsaal Solothurn

Was die beiden Musikerinnen verbindet Leidenschaft für das Duo-Repertoir. Man spürt immer ihre enorme Freude am Zusammenspiel bei gemeinsamen Auftritten.

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Ivo Pogorelich - Klavierabend

Ivo Pogorelich - Klavierabend

Sonntag, 17. November 2019 | 17:00 Uhr | Tonhalle MAAG Zürich

Die Klavierlegende Ivo Pogorelich kommt wieder nach Zürich, er ist ein Virtuose und zugleich Poet und zählt zu den technisch vollendetsten Pianisten der Gegenwart.

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Current Interview

Michael Francis

Michael Francis in the current interview (in German).

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"Opernhaus des Jahres" im Elsass - Fünf Auszeichnungen nach Salzburg

Die Opéra national du Rhin ist "Opernhaus des Jahres" 2019. Das ergab eine Umfrage unter 50 Musikkritikern in Europa und den USA, die die Zeitschrift "Opernwelt" am Mittwochabend veröffentlichte. Gewürdigt werde "ein Haus mit Spielstätten in Strasbourg, Colmar und Mulhouse, das sich als 'Opéra d?Europe' versteht und durch Entdeckerfreude, originelle Programme, vorbildliche Repertoirepflege sowie kreativen Esprit Aufsehen erregt".

Asmik Grigorian (Salome)

Asmik Grigorian (Salome)

Mehrere Auszeichnungen gehen in diesem Jahr an die Salzburger Festspiele. Die "Salome"-Inszenierung ist "Aufführung des Jahres". Romeo Castellucci wurde für die Produktion als "Regisseur des Jahres" und "Bühnenbildner des Jahres" gewählt. Und für die Verkörperung der Titelpartie wurde die litauische Sopranistin Asmik Grigorian zur "Sängerin des Jahres" - mit der Rekordanzahl von 24 Kritikerstimmen.

Den Titel "Dirigentin des Jahres" erhält die Nürnberger Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz. Die 33-Jährige habe unter anderem mit Richard Wagners "Lohengrin" und Sergej Prokofjews "Krieg und Frieden" Furore gemacht. "Orchester des Jahres" wurde das Bayerische Staatsorchester mit Generalmusikdirektor Kirill Petrenko - zum sechsten Mal in Folge und insgesamt zum achten Mal. Zum "Chor des Jahres" wurde zum zwölften Mal der Chor der Staatsoper Stuttgart gewählt.

Die "Uraufführung des Jahres" war György Kurtágs "Fin de partie" am Teatro alla Scala in Mailand unter der musikalischen Leitung von Markus Stenz. Die "Wiederentdeckung des Jahres" fanden die Kritiker in Albéric Magnards "Guercoeur" (1901) am Theater Osnabrück.

"Kostümbildnerin des Jahres" ist zum ersten Mal Ursula Kudrna für Mozarts "Zauberflöte" bei den Salzburger Festspielen und Beat Furrers "Violetter Schnee" an der Berliner Staatsoper. Als "Nachwuchskünstlerin des Jahres" wird die norwegische Sopranistin Lise Davidsen ausgezeichnet.

Das "Ärgernis des Jahres" ist nach Ansicht der Kritiker "der Machtkampf um die Zukunft der Oper Halle". Die Auseinandersetzung zwischen künstlerischer Leitung und Geschäftsführung werten sie als "Affront gegen den von Intendant Florian Lutz und seinem Team angestoßenen Aufbruch".

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