Concert Recommendation

Film & Musik

Film & Musik

Sa 21. / So 22.12.19 Theater Winterthur

"Drei Haselnüsse für Aschenbrödel", Märchenfilm von Václav Vorlícek (Regie) | Am 19. Dezember 1974 wurde der Film erstmals in Westdeutschland gezeigt und ist seither einer der beliebtesten Weihnachtsfilme überhaupt.

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ZKO-Weihnachtskonzert

ZKO-Weihnachtskonzert

Do, 19.12.2019, 19:30 Uhr (CHF 20.00)

Fraumünster Zürich

André Fischer (Leitung), Eva Oltiványi (Sopran), Sonia Prina (Alt), Sascha Litschi (Bass), Zürcher Konzertchor, Zürcher Kammerorchester

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Adventskonzert - Felix Mendelssohn

Adventskonzert - Felix Mendelssohn

Sa, 30.11.2019 | 20:15 Uhr | Einsiedeln

Sa, 07.12.2019 | 20:15 Uhr | Einsiedeln

So, 08.12.2019 | 17:00 Uhr | Zürich

Sa, 14.12.2019 | 19:30 Uhr | Bern

So, 15.12.2019 | 17:00 Uhr | Bülach

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Alexander Krichel - LIVE

Alexander Krichel - LIVE

15. Januar 2020 | 19:30 Uhr | Zürich

Mit 29 Jahren hat sich Alexander Krichel als eine der vielversprechendsten und intelligentesten Stimmen unter den jungen Pianisten etabliert. Nun ist der Star der Pianisten Szene zum ersten Mal in der Tonhalle zu bewundern.

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Thomas Demenga & Camerata Zürich

Thomas Demenga & Camerata Zürich

Dienstag, 10. Dezember 2019 | 19:30 Uhr | Casino Bern

«Romantik pur im neuen Streicherklang»

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Capella Gabetta

Capella Gabetta

Montag, 9. Dezember 2019 | 19:30 Uhr | Martinskirche Basel

Andrés Gabetta, Violine & Leitung | Sergei Nakariakov, Trompete

Vivaldi, Neruda, Bach

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Mikhail Mordvinov, Klavier

Mikhail Mordvinov, Klavier

13. Dezember 2019 | 19:00 Uhr | Bern

14. Dezember 2019 | 17:00 Uhr | Zofingen

15. Dezember 2019 | 18:00 Uhr | Alpnach

mit Werken von BEETHOVEN, SCHUBERT, TSCHAIKOVSKY, SKRJABIN

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Current Interview

Alexander Krichel

Alexander Krichel in the current interview (in German).

To the interview...

"Lady Macbeth von Mzensk" an Frankfurter Oper gefeiert

Einhellige Zustimmung äußerten die Zuschauer nach der Premiere einer erschütternden "Lady Macbeth von Mzensk" am Sonntagabend im Frankfurter Opernhaus. Dabei verschmolz das packende Dirigat von Generalmusikdirektor Sebastian Weigle, die starke Setzung des Bühnenbildners Kaspar Glarner und die menschlich sensible Personenregie von Anselm Weber zu einem beeindruckenden Gesamtkunstwerk.

"Lady Macbeth von Mzensk"

"Lady Macbeth von Mzensk"

Weber, Intendant am Frankfurter Schauspiel, hat mit der dystopischen Interpretation von Dmitri Schostakowitsch's Meisterwerk nach seiner viel beachteten Sicht auf die KZ-Oper "Die Passagierin" von Miecyzlaw Weinberg im Jahr 2015, nun eine weitere ausdrucksstarke Arbeit vorgelegt. Seine Kaufmannsgattin Katerina hat von Anfang an in diesem kalten Russland der Zukunft keine Chance. Für sie gibt es in der völlig empathielosen, mit Überwachungstechnik ausgestatteten und lebensfeindlichen Umwelt keine Möglichkeit, Erotik und Liebe zu erleben. Glarner hat für diese gnadenlose Welt einen entsprechend gnadenlosen Einheitsraum errichtet: ein gewaltiges, trichterförmiges Gefängnis mit glatten Betonwänden, die jeden Gedanken an Flucht unmöglich machen.

Die beiden Gegenspieler Katerina und ihr sadistischer Schwiegervater Boris waren mit der großen Sopranistin Anja Kampe und dem durchschlagenden Bassisten Dmitry Belosselskiy atemberaubend besetzt. Heftig bejubelt auch die beiden Frankfurt-Debütanten und dabei so farbenreich unterschiedlichen Tenöre Dmitry Golovnin als Liebhaber Sergei und Evgeny Akimov als Ehemann Katerinas. Dirigent Weigle verstand es vorzüglich, sowohl die bedeutende Bühnenmusik der Blechbläser, die in den Beleuchtungsklappen rechts und links über dem Orchestergraben platziert waren, als auch die gewaltigen Chortableaus und die vielen satirischen Charakterstudien zu einem farbenreichen Gesamtklang zusammenzuführen.

(Von Bettina Boyens)

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