Concert Recommendation

«Beethoven Zelebriert» - Midori

«Beethoven Zelebriert» - Midori

Sonntag, 01. März 2020 | 18:30 Uhr | KKL Luzern

Unser Beitrag zum Beethoven-Jahr 2020! Im Mittelpunkt: das Jahr 1806, Entstehungsjahr des Violinkonzertes D-Dur op. 61, Beethovens einzigem Beitrag zu dieser Gattung, und seiner 4. Sinfonie B-Dur op. 60.

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Beethoven: Alle Sonaten für Violine und Klavier 1.Teil

Beethoven: Alle Sonaten für Violine und Klavier 1.Teil

Sonntag, 01. März 2020 | 17:00 Uhr | Konzertsaal Solothurn

Franziska Hölscher, & Lilit Grigoryan, Klavier

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Current Interview

Giovanni Allevi

Giovanni Allevi in the current interview (in German).

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Komische Oper Berlin zeigt Henzes "Bassarids"

Als Eröffnungspremiere der neuen Saison zeigt die Komische Oper Berlin am (heutigen) Sonntag Hans Werner Henzes "The Bassarids". Damit präsentieren Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky und Dirigent Vladimir Jurowski gemeinsam ein weiteres monumentales Musikdrama des 20. Jahrhunderts. 2015 haben sie schon Arnold Schönbergs "Moses und Aron" auf die Bühne des Hauses gebracht.

"The Bassarids"

"The Bassarids"

Als Sänger gastieren Sean Panikkar (Dionysus) und Tanja Ariane Baumgartner (Agave), die mit diesen Partien bereits in Salzburg zu erleben waren, sowie Margarita Nekrasova (Beroe). Auch Ensemblemitglied Vera-Lotte Böcker gab die Autonoe bereits in Salzburg. Mit Pentheus stellt sich Ensemblebariton Günter Papendell einer neuen Herausforderung, als sein Vater Cadmus ist Jens Larsen zu erleben. Weitere Rollen übernehmen die Ensemblemitglieder Ivan Tur?i? (Tiresias) und Tom Erik Lie (Captain of the Royal Guard). Die Chorsolisten der Komischen Oper Berlin werden verstärkt durch Mitglieder von Vocalconsort Berlin.

Gemeinsam mit Katrin Lea Tag (Kostüme und Bühne), Otto Pichler (Choreografie) und Franck Evin (Licht) bringen Jurowski und Kosky ein musikdramatisches Gesamtkunstwerk mit mehr als 200 Mitwirkenden auf die Bühne. Durch die Positionierung von Teilen des Orchesters der Komischen Oper Berlin auf der Bühne, durch Bühnenbild, Personen- und Lichtregie wollen sie die Grenzen zwischen Zuschauern, Musikern und Bühnenpersonal verschwimmen lassen, wie das Haus mitteilte.

Die Premiere wird ab 18:00 Uhr auf operavision.eu im Livestream übertragen und ist dort danach noch drei Monate abrufbar.

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