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«Wien, ach Wien»

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Recital Daniil Trifonov

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Anna Fedorova

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Wettbewerb "Neue Stimmen" nimmt 36 Opernsänger an

Für den Gesangswettbewerb "Neue Stimmen" haben sich 36 junge Operntalente qualifiziert. Die 19 Damen und 17 Herren wurden unter den 1.367 Bewerbern ausgewählt, teilte die veranstaltende Bertelsmann Stiftung am Montag mit. Sie treten vom 26. bis 30. Juni in der Endrunde in Gütersloh an.

Teilnehmer "Neue Stimmen" 2022

Teilnehmer "Neue Stimmen" 2022

Die Künstler kommen aus 21 Ländern, fünf von ihnen aus Südkorea und vier aus Deutschland sowie den USA. Das Stimmfach Sopran ist am stärksten vertreten. Die jüngsten Kandidaten sind die Sopranistin Pariyachart Sitthidamrongkarn aus Thailand und der südkoreanische Bariton Taehan Kim (beide Jahrgang 1990).

"Wir sind überzeugt, dass wir auch für diese Finalrunde eine Bandbreite an vielversprechenden und interessanten Operntalenten gefunden haben, die uns mit ihren Stimmen begeistern werden", sagte Jury-Mitglied Evamaria Wieser, Casting-Direktorin der Salzburger Festspiele.

Auf die Gewinner warten Preise im Gesamtwert von über 60.000 Euro. Ausgewählte Finalisten erhalten Meisterkurse, Workshops und Karriere-Seminare sowie Auftritte bei "Neue Stimmen"-Konzerten im In- und Ausland. Zudem wird ein Stipendium für das Internationale Opernstudio der Staatsoper Unter den Linden in Berlin vergeben.

Der Wettbewerb "Neue Stimmen" wurde 1987 durch die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung, Liz Mohn, initiiert. Zu den bisherigen Preisträgern zählen heute renommierte Künstler wie Vesselina Kasarova, René Pape, Hanno Müller-Brachmann, Michael Volle, Angelika Kirchschlager und Christiane Karg.

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