Konzert-Tipp

Alexandra Dovgan, Klavier

Alexandra Dovgan, Klavier

Werke von Beethoven, Schumann, Rachmaninoff und Chopin.
Montag, 26. Oktober 2020 | 19.30 Uhr
Stadtcasino Hans Huber-Saal, Basel (CH)

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La muse et le poète

La muse et le poète

Mittwoch, 28.10.2020 | 19:30 Uhr | KKL Luzern (CH)

Leitung
Daniel Dodds - Leitung & Violine
Solistinnen/Solisten
Baiba Skride - Violine
Pablo Ferrández - Violoncello

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Aktuelles Interview

Christian Knüsel

Sebastian Knauer im aktuellen Interview.

Zum Interview...

WDR Sinfonieorchester: Chefdirigent Măcelaru verlängert

Der Chefdirigent des WDR Sinfonieorchesters, Cristian M?celaru, bleibt drei weitere Jahre im Amt. Sein bis 2022 laufender Vertrag wurde bis zum 31. Juli 2025 verlängert, teilte der Westdeutsche Rundfunk am Freitag mit. "Schon bei seinem Antrittskonzert im September 2019 hat er ausdrucksstark die Herzen des Publikums erobert", sagte WDR Programmdirektorin Valerie Weber.

Cristian M?celaru

Cristian M?celaru

Der gebürtige Rumäne sei ein innovativer Motor für den Klangkörper und zugleich ein kommunikativer Profi, der auch die Klaviatur des Internets zu bedienen weiß. "Mit seiner Persönlichkeit und einem ungewöhnlich breiten Repertoire von Bach bis hin zur zeitgenössischen Musik hat er uns schon im ersten Jahr so überzeugt, dass wir ihn gerne länger an Nordrhein-Westfalen und unser Orchester binden wollen", erklärte Weber.

M?celaru blicke gespannt auf die kommende Spielzeit, auch wegen der Herausforderungen durch die Corona-Krise, hieß es. Digitale Medien in die Verbreitung sinfonischer Musik zu integrieren, liege dem Dirigenten am Herzen - von Konzert-Livestreams bis hin zu Video-Werkeinführungen.

Der 1980 in Temeswar geborene M?celaru begann seine musikalische Karriere als Geiger. In der Carnegie Hall debütierte er mit 19 Jahren, wurde jüngster Konzertmeister des Miami Symphony Orchestra und Geiger im Houston Symphony Orchestra. Sein Debüt als Dirigent feierte er 2010 an der Houston Grand Opera mit Puccinis "Madame Butterfly". Internationales Aufsehen erregte er zwei Jahre später, als er beim Chicago Symphony Orchestra für Pierre Boulez einsprang. Seitdem gastierte er regelmäßig bei renommierten Ensembles wie den New Yorker Philharmonikern, dem Los Angeles Philharmonic und dem Cleveland Orchestra, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem City of Birmingham Symphony Orchestra oder dem Orchestre Philharmonique de Radio France. Beim Philhadelphia Orchestra war er während drei Spielzeiten "Conductor in residence".

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