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«Wien, ach Wien»

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Recital Daniil Trifonov

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Auf dem Programm stehen Werke von Szymanowski, Debussy und die Klaviersonate Nr. 3 des jungen Brahms.

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Anna Fedorova

Anna Fedorova im aktuellen Interview.

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Tonhalle Düsseldorf steigert Abonnenten-Zahlen

Die Tonhalle Düsseldorf erwartet nach zwei schwierigen Corona-Jahren eine baldige Rückkehr zur Normalität. Man verzeichne positive Signale, die Hoffnung machten, erklärte Intendant Michael Becker am Dienstag. Der Vorverkauf laufe zwar wie in nahezu allen deutschen Opern-, Theater- und Konzerthäusern noch schleppend. Viele Abonnenten hätten aber der Tonhalle die Treue gehalten, und neue Gäste seien hinzugekommen.

Jahres-PK Tonhalle Düsseldorf

Jahres-PK Tonhalle Düsseldorf

Für die Saison 2022/23 habe man bereits 4.700 Abonnements abgeschlossen. Das bedeute eine deutliche Steigerung zum Vorjahr mit 4.408 Abos und sei nicht mehr weit entfernt vom Vor-Corona-Spitzenwert von knapp 5.000 Abonnements.

Die Auslastung in der laufenden Spielzeit liegt den Angaben zufolge bei rund 53 Prozent. 2022/23 wolle man rund 70 Prozent Auslastung erreichen und sich schrittweise wieder den Werten von vor zwei Jahren mit bis zu 90 Prozent nähern.

In der kommenden Saison begrüßt das Haus Isabelle Faust als "Artist in Residence". Die Geigerin spielt in der Tonhalle sieben Konzerte, von großer Symphonik bis zu Kammermusik in Triobesetzung. Der Chefdirigent der Düsseldorfer Symphoniker, Adam Fischer, wird seinen Beethoven-Schubert-Zyklus fortsetzen, Haydns "Jahreszeiten" interpretieren und eine konzertante Fassung des 2. Akts von Wagners "Tristan und Isolde" aufführen.

Principal Guest Conductor Alpesh Chauhan dirigiert nach mehrfachen, coronabedingten Verschiebungen Schostakowitschs "Leningrader" Sinfonie. Am Pult der Düsseldorfer Symphoniker debütieren der Este Olari Elts und der erste 22-jährige Finne Tarmo Peltokoski. Als Solisten erwartet das Orchester etwa die Klarinettistin Sharon Kam, den Cellisten Alban Gerhardt und am Klavier die Labèque-Schwestern. Nils Mönkemeyer spielt die Deutsche Erstaufführung des Bratschenkonzerts von Peter Ruzicka. Die schwedische Sopranistin Iréne Theorin singt die weibliche Titelrolle im "Tristan".

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