Konzert-Tipp

Juan Diego Flórez - Viva Verdi!

Juan Diego Flórez - Viva Verdi!

Dienstag, 21. Januar 2020 | 19:30 Uhr | KKL Luzern

Dirigent: Andrea Gasperin

Orchester: Philharmonie Baden-Baden

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It's beginning to look a lot like Christmas!

It's beginning to look a lot like Christmas!

Sa, 24.11.2019 | 19:30 Uhr | Volkshaus Zürich

Das Filmmusik Ensemble ExperiArtus präsentiert Musik aus den Filmen Home Alone, Harry Potter, Star Wars, The Nutrcracker and the four Realms, The Polar Express und viele geliebte Weihnachtslieder

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Maurice Steger & La Cetra Barockorchester Basel

Maurice Steger & La Cetra Barockorchester Basel

Freitag, 22. November 2019 | 19:30 Uhr | Casino Bern

«Meeting Mr. Handel»

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Weihnachtsoratorium

Weihnachtsoratorium

So 01.12.2019 17.00 Uhr Stadthaus Winterthur

Musikkollegium Winterthur, Joachim Krause (Leitung)

Im wahrsten Sinn mit einem Paukenschlag beginnt Bachs Weihnachtsoratorium.

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Roland Müller - Live in St. Gallen

Roland Müller - Live in St. Gallen

Samstag, 23. November 2019 | 19:30 Uhr | Linsebühlkirche St. Gallen

Roland Müller live in St. Gallen, der Erlös geht an die «Indienhilfe von Grietli Schmied». David Russell selbst sagte über Müllers Gitarrenspiel: "Ich kenne nur wenige Gitarristen, die so interessant spielen".

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Russische Seele

Russische Seele

Sa, 23.11.2019, 19:30 Uhr, Aula der Universität Zürich

So, 24.11.2019, 11:00 Uhr, Musikschule Konservatorium Zürich

Di, 10.12.2019, 19:30 Uhr, Gastspiel Meisterzyklus Bern

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Adventskonzert - Felix Mendelssohn

Adventskonzert - Felix Mendelssohn

Sa, 30.11.2019 | 20:15 Uhr | Einsiedeln

Sa, 07.12.2019 | 20:15 Uhr | Einsiedeln

So, 08.12.2019 | 17:00 Uhr | Zürich

Sa, 14.12.2019 | 19:30 Uhr | Bern

So, 15.12.2019 | 17:00 Uhr | Bülach

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Aktuelles Interview

Michael Francis

Michael Francis im aktuellen Interview.

Zum Interview...

"Komm, du süsse Todesstunde"

BWV 161 komm du suesse todesstunde

Kantate BWV 161 zum 16. Sonntag nach Trinitatis

Als Fokus des Monats Oktober präsentieren wir Ihnen das Kantatenkonzert BWV 161 «Komm, du süße Todesstunde».

Die 1715 erstaufgeführte Kantate «Komm, du süße Todesstunde» gehört mit ihrer klanglichen Frische und sensiblen Wortausdeutung unüberhörbar in den «Kantatenfrühling» von Bachs Weimarer Jahren als komponierender Konzertmeister der Hofkapelle. Eine abweichend überlieferte Fassung mit «modernisierter» Instrumentation (u.a. durch Violinen verdoppelte Travers- statt Blockflöten in Satz 1) könnte auf Bachs veränderte Leipziger Bedingungen deuten. Der spätere Manuskriptbesitzer Carl Friedrich Zelter bezeichnete die Kantate in einer Notiz als «kleines anmuthiges Meisterstück», wobei er sich als Kind der Aufklärung über die Diskrepanz zwischen düsterer Poesie und heiter-gelöster Musik wunderte.

Der Kantate liegt das Sonntagsevangelium von der Auferweckung des Jünglings zu Nain aus Lukas 7 zugrunde. Der Text geht nicht näher auf diesen Bericht ein und scheint zunächst die Gedanken der Todessehnsucht und Weltflucht zu betonen. Es geht dem Dichter jedoch vielmehr um das Sterben im Glauben; denn der Glaubende weiss, dass er nach dem Tod bei Christus sein wird, und von daher relativiert sich alles, was die Welt zu bieten hat.

Die J. S. Bach-Stiftung hat die Kantate BWV 161 am 25. September 2009 in der evangelischen Kirche in Trogen im Rahmen ihrer Gesamtaufführung des Bach’schen Vokalwerkes aufgeführt.
Auf Bachipedia – der neuen Streaming-Präsenz der J. S. Bach-Stiftung – können Sie nebst der Konzertaufführung den gesamten Konzertabend (Werkeinführung, Reflexion über den Kantatentext und Konzertaufführung) mit dieser Kantate wiedergeben. Sie finden zudem theologisch-musikalische Hintergründe zum Werk sowie den Text der Kantate.

In der Werkeinführung erhalten Sie in Begleitung von Pfarrer Karl Graf sowie Rudolf Lutz wertvolle, vertiefende Einblicke in die Komposition. Bei der Reflexion über den Kantatentext betrachten Persönlichkeiten aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen den barocken Kantatentext aus heutiger und persönlicher Sicht. Hören und sehen Sie die Meinung aus Sicht des damaligen Referenten Alex Ruebel.

Wir wünschen Ihnen viel Hör- und Sehgenuss.

Zum Beitrag aufbachipedia.org

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