Konzert-Tipp

Musikalischer Höhenflug auf zwei Flügeln

Musikalischer Höhenflug auf zwei Flügeln

So, 31.10.2021

17:00 Uhr

Konzertsaal Solothurn, Solothurn (CH)

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Zubin Mehta & Maggio Fiorentino mit Schubert und Beethoven

Zubin Mehta & Maggio Fiorentino mit Schubert und Beethoven

Fr. 05.11.2021
19:30 Uhr
Festsaal Kloster Muri (CH)

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«Vivaldi Nuevo»

«Vivaldi Nuevo»

Vivaldis 4 Jahreszeiten für junge Ohren. Klassik neu erfahren statt nur zuhören.
Sa. 30.10.2021 20:00
Kaisersaal, Theater Fauteuil, Basel

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Aktuelles Interview

Kaspar Zehnder

Rafael Rosenfeld im aktuellen Interview.

Zum Interview...

Stuttgarter Gemeinderat stimmt für Opern-Sanierung

Die Stadt Stuttgart wird die Sanierung des Opernhauses unterstützen. Das hat der Gemeinderat am Mittwoch mehrheitlich beschlossen. Für die Planung des Vorhabens werden zunächst 13,5 Millionen Euro aus dem städtischen Haushalt bereitgestellt. "Stuttgart unterstreicht mit diesem Grundsatzbeschluss sein Gepräge als attraktive und anspruchsvolle Kulturstadt mit Zukunft", erklärte Kulturbürgermeister Fabian Mayer (CDU).

Opernhaus Stuttgart

Opernhaus Stuttgart

Baden-Württembergs Kunstministerin Theresia Bauer (Bündnis 90/Grüne) äußerte sich erfreut über das Votum der Stadt für die Sanierung, Modernisierung und Erweiterung. "Das ist ein guter Tag für den Theaterstandort Baden-Württemberg, für unsere ausgezeichnete Oper und das weltbekannte Stuttgarter Ballett", sagte sie. Stadt und Land als Träger der Staatstheater übernehmen die Kosten je zur Hälfte.

Für die Zeit des Umbaus ziehen Oper und Ballett in eine Ausweich-Spielstätte. 2022 sollen Planungen für ein Interim in dem Kultur- und Veranstaltungszentrum "Wagenhallen" im Bezirk Stuttgart-Nord konkreter werden. "Es ist mir wichtig, dass das Opern-Interim in bestmöglicher Nachbarschaft zu den Künstlerateliers am Nordbahnhof errichtet werden", sagte Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU).

Das 1912 nach einem Entwurf von Max Littmann fertiggestellte Opernhaus muss dringend saniert werden. Das Dach des denkmalgeschützten Gebäudes ist marode und wurde kürzlich bei Unwettern teilweise abgedeckt. Zudem wird für die Proberäume wird Platz benötigt. Die Bühnentechnik stammt aus den 1980er Jahren und ist entsprechend veraltet. Umstritten ist der Einbau einer modernen Kreuzbühne für schnellere und einfachere Bühnenbildwechsel. Alle Maßnahmen könnten mehr als eine Milliarde Euro erfordern. Die Bauarbeiten sollen fünf bis sieben Jahre dauern und nicht vor 2025 beginnen.

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