Konzert-Tipp

AFFAIRS OF THE HEART

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10 Kammermusikkonzerte im Kursaal Engelberg (CH)
Merel Quartett, Ian Bostridge (Tenor)
Reto Bieri (Klarinette), Eivind Ringstad (Viola)
Irina Ungureanu (Sopran), Claudio Martinez Mehner,
Saskia Giorgini, Werner Bärtschi (Klavier) u.a.

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Hommage an Komponist Robert HP Platz zum 70. Geburtstag

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Das vielfältige Wirken von Robert HP Platz in drei Konzerten:
25.09.2021 St. Peter Köln, (D)
09.10.2021 St. Bernhard Baden-Baden, (D)
10.10.2021 Alte Synagoge Essen, (D)

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Aktuelles Interview

Kaspar Zehnder

Stanley Dodds im aktuellen Interview.

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Studie: Kaum Corona-Ansteckung in Konzerthäusern

In Konzertsälen mit geeigneter Lüftungsanlage kann die Gefahr einer Corona-Infektion durch Aerosolübertragung "nahezu ausgeschlossen werden". Das ergab eine Studie des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts Goslar, teilte das Konzerthaus Dortmund am Montag mit. Würden alle Zuschauer einen Mund-Nasen-Schutz tragen, sei theoretisch sogar eine Vollbesetzung im Saal denkbar. Unter Einbezug der Zuwege und Foyers werde jedoch eine Saalbelegung im Schachbrettmuster und damit 50 Prozent der Saalkapazität empfohlen.

Dummy mit Mund-Nasen-Schutz

Dummy mit Mund-Nasen-Schutz

Die von dem Konzerthaus in Auftrag gegebene Untersuchung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und Hygieneexperten. Es sei die erste veröffentlichte Studie, die experimentelle Daten zur Beurteilung einer möglichen Corona-Ansteckungsgefahr bei Besuchen von Konzerthäusern gewinnen sollte. Dazu wurde an drei Tagen im November 2020 die räumliche Ausbreitung von Aerosolen und Kohlendioxid im Dortmunder Konzertsaal experimentell untersucht. Mit den Ergebnissen der Studie könnten auch Aussagen für andere Konzerthäuser oder Theater ähnlicher Größenordnung getroffen werden, hieß es.

"Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Politik wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlagen benötigt", erklärte Konzerthaus-Intendant Raphael von Hoensbroech. "Mit unserer Studie wollen wir dazu beitragen, dass die Konzerthäuser und Theater bei Öffnung wieder hinreichend Publikum zulassen können."

Die Untersuchung sei "ein wertvoller Baustein für die Bemühung, den Spielbetrieb auch in Pandemiezeiten zu ermöglichen", sagte die nordrhein-westfälische Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos). Die Landesregierung habe bereits eine gemeinsame Arbeitsgruppe unter anderem mit Vertretern von Kultureinrichtungen eingesetzt, die auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen eine differenzierte Öffnungsstrategie erarbeiten soll. Teil dessen sei eine breitangelegte Analyse der Wirksamkeit von Belüftungssystemen.

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