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Salzburger Osterfestspiele mit hoher Auslastung

Die auf den Herbst verschobenen Osterfestspiele Salzburg haben eine positive Bilanz gezogen. Die vier Konzerte der Sächsischen Staatskapelle Dresden waren zu knapp 85 Prozent ausgelastet, teilten die Veranstalter am Dienstag mit. An drei Tagen stand Chefdirigent Christian Thielemann am Pult, ein Konzert leitete als Gast Daniele Gatti. Wegen der Corona-Pandemie musste das Festival verlegt und das Programm reduziert werden.

Staatskapelle Dresden

Staatskapelle Dresden

Im kommenden Jahr sollen die Osterfestspiele wieder zum üblichen Termin im Frühjahr stattfinden. Im Zentrum steht dann Richard Wagner und seine Oper "Lohengrin", die bei den Osterfestspielen zuletzt 1976 inszeniert wurde. Als Regieteam sind Jossi Wieler und Sergio Morabito angekündigt, für Bühnen- und Kostümbild zeichnet Anna Viebrock verantwortlich. Die Titelpartie singt der US-amerikanische Tenor Eric Cutler. Als Elsa an seiner Seite ist die Sopranistin Jacquelyn Wagner zu erleben.

Die Neuinszenierung ist eine Koproduktion mit der Wiener Staatsoper. "Es war mir wichtig, meine erste Salzburger Opernpremiere mit einem starken Partner zu planen", erklärte Intendant Nikolaus Bachler. Im Haus am Ring soll der "Lohengrin" in der Saison 2023/24 aufgeführt werden. "Es war ein Vergnügen, diese Produktion gemeinsam mit Christian Thielemann, der sie auch in Wien dirigieren wird, und Nikolaus Bachler zu entwickeln", sagte Staatsoperndirektor Bogdan Roscic.

Für die Dresdner Staatskapelle und Thielemann ist 2022 das Abschiedsjahr bei den Osterfestspielen Salzburg. Der laufende Vertrag mit dem Orchester und dem Dirigenten, der auch als künstlerischer Leiter des Festivals fungiert, wird nach zehn Jahren nicht verlängert. Intendant Bachler plant eine Neuausrichtung und Erweiterung der Veranstaltungsreihe. So will er künftig wechselnde Spitzenorchester nach Salzburg einladen.

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