Konzert-Tipp

Rainbow Dust

Rainbow Dust

Das Mondrian Ensemble präsentiert ein Programm mit Werken von Veress, Gubaidulina, Terranova und Varga für Streichtrio. Eine Hommage an diese oft übersehene Kammermusikbesetzung.
24.04.2024, 20.00 Uhr, Gare du Nord, Schwarzwaldallee 20, Basel

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SWISS ALPS CLASSICS - ANDERMATT

SWISS ALPS CLASSICS - ANDERMATT

Freitag, 3. Mai 2024, 18:30 Uhr / Andermatt Konzerthalle

ELDBJØRG HEMSING, Violine
HÅVARD GIMSE, Klavier
LUZERNER SINFONIEORCHESTER, Streicher-Ensemble

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Martin Fröst, Klarinette & OSR String Quartet

Martin Fröst, Klarinette & OSR String Quartet

Sonntag, 28. April 2024, 17:00
Zentrum Paul Klee, Bern

Edvard Grieg, Streichquartett
Johannes Brahms, Klarinettenquintett

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Verbundenheit – Alisa Weilerstein

Verbundenheit – Alisa Weilerstein

Alisa Weilerstein (Violoncello)
Gregory Ahss (Violine und Leitung)
Daria Zappa Matesic (Violine)
Yulia Miloslavskaya (Klavier)
Zürcher Kammerorchester
23. April 2024 um 19:30 Uhr
Tonhalle Zürich - Grosser Saal

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Arcis Saxophon Quartett & Christian Benning: «Les Six»

Arcis Saxophon Quartett & Christian Benning: «Les Six»

Samstag, 27. April 2024, 17.30 Uhr
Hotel Restaurant Hammer, 6013 Eigenthal
Eintritt mit Aperitif und Abendessen: CHF 160
Eintritt mit Aperitif, Abendessen und Übernachtung: CHF 210

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Jerusalem Quartet

Jerusalem Quartet

Die international gefeierten Musiker präsentieren Streichquartette von Mendelssohn und Brahms im Konzertsaal Olten.

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Aktuelles Interview

Gwendolyn Masin

Gwendolyn Masin im aktuellen Interview.

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Pianist Maurizio Pollini gestorben

Der italienische Pianist Maurizio Pollini ist tot. Er starb am Samstagmorgen im Alter von 82 Jahren, wie die Nachrichtenagentur ANSA meldete. Pollini war seit einiger Zeit krank und musste zuletzt seine geplanten Konzerte absagen. Das Teatro alla Scala erklärte, man trauere um "einen der großen Musiker unserer Zeit".

Maurizio Pollini (1942 - 2024)

Maurizio Pollini (1942 - 2024)

Der 1942 in Mailand geborene Pollini debütierte 1958 an der Scala. Bis zu seinem letzten Konzert 2023 hat er dort 168 Mal gespielt. Er arbeitete mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Daniel Barenboim, Riccardo Chailly und besonders seinem Freund Claudio Abbado. Zudem konzertierte er mit Carlo Maria Giulini, Pierre Boulez und Zubin Mehta. Neben dem Orchester der Mailänder Scala trat er auch mit großen Klangkörpern wie den Wiener Philharmonikern und dem Gewandhausorchester Leipzig auf.

Der internationale Durchbruch gelang Pollini 1960, als er mit 18 Jahren beim Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann. Als Interpret habe er die Wahrnehmung von Komponisten wie Chopin, Debussy und Beethoven revolutioniert, hieß es in einem Nachruf der Scala. Zudem engagierte er sich für die Erweiterung des Repertoires, insbesondere für die Zweite Wiener Schule und die Neue Musik. Dabei arbeitete der Pianist mit Ensembles wie dem Klangforum Wien, der Musikfabrik Köln, dem SWR-Experimentalstudio und dem Ensemble Intercontemporain.

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