Konzert-Tipp

Nicola Benedetti und das Scottish Chamber Orchestra

Nicola Benedetti und das Scottish Chamber Orchestra

Montag, 27. Mai 2019, 19.30 Uhr, Musical Theater Basel
Nicola Benedetti und das Scottish Chamber Orchestra führen Mozarts Violinkonzerte Nr. 3 und Nr. 5 im Musical Theater Basel auf.

Weiter...
Camerata Zürich 5: Brahms – Zimmermann

Camerata Zürich 5: Brahms – Zimmermann

Sa, 25. Mai 2019, 19.30 Uhr, Aula der Universität Zürich

Die Camerata Zürich, Alessandro D'Amico (Viola) und Thomas Demenga (Violoncello) spielen Werke von Brahms und Zimmermann.

Weiter...
Moye Chen - Rising Star am Klavier

Moye Chen - Rising Star am Klavier

Dienstag, 21. Mai 2019, 19.30 Uhr, Volkshaus Basel, Unionsaal
Moye Chen, Klavier
Werke von Grieg und Liszt.

Weiter...
The Piano Guys

The Piano Guys

Mo, 10.6.19, 20.00 Uhr, Samsung Hall Zürich
Die YouTube-Sensation The Piano Guys begeistern weltweit mit ihren einzigartigen musikalischen Kreationen aus Pop und Klassik. Mit dem neuen Album "Limitless" sprengt das Kreativ-Quartett alle Grenzen und nimmt es u.a. auch mit Songs der globalen K-Pop-Superstars BTS auf.

Weiter...
Mozart (und Figaro) à Paris - GALA Orchesterkonzert

Mozart (und Figaro) à Paris - GALA Orchesterkonzert

Sa, 27. Juli 2019, 19.30 Uhr, Kirche Saanen
Patricia Petibon (Sopran) & La Cetra Barockorchester Basel
Eine Pariser Hommage an Figaro, seine berühmten Damen und den viel zu selten aufgeführten Christoph Willibald von Gluck.

Weiter...

Aktuelles Interview

Bertrand Chamayou

Bertrand Chamayou im aktuellen Interview.

Zum Interview...

Ovationen für Schreker-Oper "Der ferne Klang"

Laute Jubelchöre erklangen am Sonntagabend im Opernhaus nach der Neuinszenierung von Franz Schrekers Künstleroper "Der ferne Klang". Große Zustimmung erhielt die sensible Regie von Damiano Michieletto, der die Geschichte um den Komponisten Fritz, der seine Geliebte Grete verlässt, um dem fernen Klang nachzujagen, mit einer raffiniert eingewobenen Erzählklammer versah.

"Der ferne Klang"

"Der ferne Klang"

Der erstmals in Frankfurt inszenierende Venezianer beschrieb die Handlung als eine Mischung aus Rückblenden, Träumen und Wunschvorstellungen, die sich in der Seele der gealterten Liebenden Fritz und Grete abspielen. Kongenial zur assoziativen Erzählstruktur erschuf Paolo Fantin mehrfache Bühnenebenen, in denen sich hinter durchsichtigen Vorhängen Ausschnitte der Geschehnisse abspielten, Zeitsprünge ereigneten und großformatige Bilder der Live-Kameras projiziert werden konnten.

Alle Sänger der erstmals in Frankfurt seit 1945 zu bewundernden Oper, die 1912 in Frankfurt uraufgeführt wurde, überzeugten als Debütanten in ihren Rollen. Sowohl die temperamentvolle Mezzosopranistin Jennifer Holloway in der Partie der Grete als auch der dynamische Ian Koziara als Fritz beeindruckten mit ihren lebendigen Charakterstudien und stimmlichen Höchstleistungen. Generalmusikdirektor Sebastian Weigle wusste mit dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester sowohl die naturalistischen Milieus im Libretto zu prallem Leben zu erwecken, als auch die aufwühlende Romantik und die symbolistischen Partien Schrekers heraus zu meißeln.

© MH - Alle Rechte vorbehalten.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok