Konzert-Tipp

M1 Chamber Academy Basel

M1 Chamber Academy Basel

Sonntag, 17. November 2019 | 11:00 Uhr | Martinskirche Basel

Brian Dean, Leitung

Emanuel Abbühl, Oboe

Bach, Lebrun, Ries

Weiter...
Adventskonzert - Felix Mendelssohn

Adventskonzert - Felix Mendelssohn

Sa, 30.11.2019 | 20:15 Uhr | Einsiedeln

Sa, 07.12.2019 | 20:15 Uhr | Einsiedeln

So, 08.12.2019 | 17:00 Uhr | Zürich

Sa, 14.12.2019 | 19:30 Uhr | Bern

So, 15.12.2019 | 17:00 Uhr | Bülach

Weiter...
Iva Nedeva, Violine & Rosalind Phang, Klavier

Iva Nedeva, Violine & Rosalind Phang, Klavier

Freitag, 15. November 2019 | 19:30 Uhr | Konzertsaal Solothurn

Was die beiden Musikerinnen verbindet Leidenschaft für das Duo-Repertoir. Man spürt immer ihre enorme Freude am Zusammenspiel bei gemeinsamen Auftritten.

Weiter...
Juan Diego Flórez - Viva Verdi!

Juan Diego Flórez - Viva Verdi!

Dienstag, 21. Januar 2020 | 19:30 Uhr | KKL Luzern

Dirigent: Andrea Gasperin

Orchester: Philharmonie Baden-Baden

Weiter...
Ivo Pogorelich - Klavierabend

Ivo Pogorelich - Klavierabend

Sonntag, 17. November 2019 | 17:00 Uhr | Tonhalle MAAG Zürich

Die Klavierlegende Ivo Pogorelich kommt wieder nach Zürich, er ist ein Virtuose und zugleich Poet und zählt zu den technisch vollendetsten Pianisten der Gegenwart.

Weiter...
Maurice Steger & La Cetra Barockorchester Basel

Maurice Steger & La Cetra Barockorchester Basel

Freitag, 22. November 2019 | 19:30 Uhr | Casino Bern

«Meeting Mr. Handel»

Weiter...
Alexander Yakovlev, Klavier

Alexander Yakovlev, Klavier

15. November 2019 | 19:00 Uhr | Bern

16. November 2019 | 17:00 Uhr | Zofingen

17. November 2019 | 18:00 Uhr | Alpnach Dorf

Werke von SERGEJ RACHMANINOV

Weiter...
Russische Seele

Russische Seele

Sa, 23.11.2019, 19:30 Uhr, Aula der Universität Zürich

So, 24.11.2019, 11:00 Uhr, Musikschule Konservatorium Zürich

Di, 10.12.2019, 19:30 Uhr, Gastspiel Meisterzyklus Bern

Weiter...

Aktuelles Interview

Michael Francis

Michael Francis im aktuellen Interview.

Zum Interview...

Märki unterzeichnet Vertrag als Cottbuser Intendant

Brandenburgs Kulturministerin Martina Münch hat am Mittwoch in Potsdam den künftigen Intendanten und Operndirektor des Cottbuser Staatstheaters, Stephan Märki, vorgestellt. Die SPD-Politikerin unterzeichnete mit dem Schweizer Theatermacher dessen Vertrag. Der 64-Jährige tritt sein Amt offiziell zur Spielzeit 2020/21 an. Er bereite sich aber bereits von diesem Samstag (1. Juni) an vor, teilte das Ministerium mit.

Stephan Märki und Martina Münch

Stephan Märki und Martina Münch

Märki habe seinen Anspruch deutlich gemacht, die überregionale Attraktivität und Strahlkraft des Staatstheaters zu erhöhen und im Prozess des Strukturwandels in der Lausitz eine wichtige Rolle zu spielen, erklärte Münch, die auch Vorsitzende des Stiftungsrates der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder) ist, die sich um den Theaterbetrieb kümmert.

Neben den künstlerischen Aufgaben werde es auch darum gehen, das Theater nach den Turbulenzen im vergangenen Jahr weiter zu stabilisieren und Vertrauen im Haus aufzubauen, betonte Münch. In Folge von Kritik aus dem Philharmonischen Orchester und dem Opernensemble am Führungsstil von Generalmusikdirektor Evan Christ musste sowohl dieser als auch Intendant Martin Schüler gehen. Danach wurde René Serge Mund als Interims-Direktor einsetzt.

Der 1955 im schweizerischen Bern geborene Märki wurde 1993 zum Intendanten des Hans Otto Theaters in Potsdam berufen. 2000 wechselte er als Generalintendant an das Deutsche Nationaltheater Weimar. In den Jahren 2011 und 2012 führte er das Berner Symphonieorchester und das Staatstheater zu einem Vierspartenhaus zusammen. Von 2012 bis 2018 war er Direktor des Konzert Theaters Bern. Seit November 2014 ist Märki Präsident des Schweizerischen Bühnenverbands.

Mund äußerte die Überzeugung, dass Märki sich den aktuellen Herausforderungen des Staatstheaters stellen wird. Er habe mit ihm am Hans Otto Theater gut zusammengearbeitet. "Daher schätze ich seine innovative und unkonventionelle Art, die für Authentizität und Kontinuität steht", sagte Mund.

"Man spürt die besondere Bindung des Publikums, die Dringlichkeit und Relevanz eines Theaters in Umbruchszeiten", erklärte Märki. "Das möchte ich ernst nehmen." Das Vier-Sparten-Haus solle "ein vorbildhafter politischer Raum sein, ein Marktplatz und ein Experimentierfeld des Lebens, das Lust macht auf das Leben und das Theater", beschrieb er seine Vorstellungen.

© MH - Alle Rechte vorbehalten.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok