Konzert-Tipp

Mischa Maisky spielt Schumann und Bruch

Mischa Maisky spielt Schumann und Bruch

Mi 16. / Fr 18.10.19 Stadthaus Winterthur

Musikkollegium Winterthur, Thomas Zehetmair (Leitung), Mischa Maisky (Violoncello)

Unter den weltbedeutenden Cellisten ist er der expressive Romantiker. Wenn Maisky spielt, scheint er der Musik bis auf ihren Seelengrund zu schauen.

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Renaud Capuçon Violine / Nelson Goerner Klavier

Renaud Capuçon Violine / Nelson Goerner Klavier

Samstag, 02. November 2019 | 19:30 Uhr | Casino Bern

«Der smarte Jahrhundertgeiger erstmals im renovierten Casino»

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Heidi Schmid (Violin) & Tatiana Chernichka (Klavier)

Heidi Schmid (Violin) & Tatiana Chernichka (Klavier)

18. Oktober 2019 | 19:00 Uhr | Bern

19. Oktober 2019 | 17:00 Uhr | Zofingen

20. Oktober 2019 | 18:00 Uhr | Alpnach Dorf

Werke von Beethoven, Bach und Franck 

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ZKO-Saisoneröffnung

ZKO-Saisoneröffnung

Di, 22.10.2019, 19:30 Uhr

Tonhalle Maag Zürich

Daniel Hope (Music Director), Zürcher Kammerorchester

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R1 Barbare Tataradze, Klavier

R1 Barbare Tataradze, Klavier

Montag, 14. Oktober 2019 | 19:30 Uhr | Volkshaus Basel (Unionsaal)

Scarlatti, Haydn, Chopin, Rachmaninoff, Prokofjew

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Zwischentöne - Kammermusikfestival Engelberg

Zwischentöne - Kammermusikfestival Engelberg

25. bis 27. Oktober 2019 «Ainsi la nuit»

Kammermusik hautnah: das bietet das Kammermusikfestival Zwischentöne mit 7 Konzerten im stimmungsvollen Barocksaal des Klosters Engelberg.

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Arabella Steinbacher «La Bella Vita»

Arabella Steinbacher «La Bella Vita»

Donnerstag, 24. Oktober 2019 | 19:30 Uhr | KKL Luzern

Erstmalige Präsentation beider Stradivari-Geigen im Bachs "Doppelkonzert"

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Roland Müller - Live in Baden

Roland Müller - Live in Baden

Freitag, 18. Oktober 2019 | 19:30 Uhr | Sebastianskapelle Baden (AG)

Roland Müller spielt für notleidende Tiere & Menschen. David Russell selbst sagte über Müllers Gitarrenspiel: "Ich kenne nur wenige Gitarristen, die so interessant spielen".

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Aktuelles Interview

Manfred Honeck

Manfred Honeck im aktuellen Interview.

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Jubel für "Rosenkavalier" am Theater Bonn

Einhellig gefeiert wurde die neue Inszenierung von Richard Strauss' Oper "Der Rosenkavalier" am Sonntag am Theater Bonn. Die turbulente Gesellschaftskomödie spielt gemäß der literarischen Vorlage Hugo von Hofmannsthals im Wien der Zeit Maria Theresias. Regisseur Josef Ernst Köpplinger hat sich von der besonderen Atmosphäre dieser Epoche inspirieren lassen, das Werk aber in einem eher zeitlosen Ambiente verortet. Reduziert aber wandlungsfähig ist das Bühnenbild von Johannes Leiacker.

Octavian (Emma Sventelius), Die Feldmarschallin (Martina Welschenbach) in

Der Rosenkavalier

Besonders großen Jubel erntete Generalmusikdirektor Dirk Kaftan für die ausgefeilte musikalische Seite der Inszenierung. Das Beethoven Orchester Bonn lief unter seiner energischen Leitung zu Höchstform auf und leuchtete die komplexe Partitur präzise und farbenreich aus. Vor allem der dritte Akt war eine wahre musikalische Sternstunde. Auch das bis in die Nebenrollen hinein erstklassig besetzte Ensemble überzeugte restlos, allen voran Franz Hawlata als grobschlächtiger Baron Ochs und Emma Sventelius als Octavian. Aber auch Martina Welschenbach (Feldmarschallin), Giorgos Kanaris (Faninal), Johannes Mertes (Valzacchi), und Louise Kemény (Sophie) sorgten für eine rundum ausgezeichnete Leistung.

Dazu trugen vor allem die temporeich und mit viel Situationskomik durchgestalteten Ensembleszenen im zweiten und dritten Akt bei, in denen Regisseur Köpplinger die Geschichte ebenso wie die Charakterisierung der Figuren voller Morbidität und Boshaftigkeit auf ein Höchstmaß verdichtete. Die Inszenierung ist eine Koproduktion mit der Wiener Volksoper, wo dieses Stück in zwei Jahren Premiere feiern wird.

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