Konzert-Tipp

"Rach 3" - Myung-Whun Chung & Yuja Wang

"Rach 3" - Myung-Whun Chung & Yuja Wang

Fr, 6.9.19, 19.30 Uhr, Festival-Zelt Gstaad
Yuja Wang (Klavier), Staatskapelle Dresden, Myung-Whun Chung (Leitung)
Ein Gipfelpunkt der Klavierliteratur, das Klavierkonzert Nr. 3 von Rachmaninow, gepaart mit der Sinfonie Nr. 2 von Johannes Brahms: Gebührender kann das diesjährige Gstaad Menuhin Festival nicht ausklingen.

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Klosters Music

Klosters Music

Klosters Music freut sich auf ein in jeglicher Hinsicht spektakuläres Eröffnungswochende: prominente Künstler unterschiedlichster Couleur geben sich gleich an 3 Spielorten in Klosters die Ehre, unter anderem Open-Air auf der  Seebühne am Öpfelsee auf der Alp Madrisa.

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Aktuelles Interview

Matthias Kirschnereit

Matthias Kirschnereit im aktuellen Interview.

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Hamburg benennt Park nach Komponist Paul Abraham

Die Stadt Hamburg bekommt einen Paul-Abraham-Park. Eine Teilfläche der Parkanlage Grindelberg soll nach dem Komponisten (1892-1960) benannt werden, teilte die Kulturbehörde am Mittwoch mit. Ein nahegelegener Kreisverkehr werde künftig Arie-Goral-Platz heißen, nach dem in Hamburg aufgewachsenen jüdischen Dichter.

Paul Abraham

Paul Abraham

"Mit den aktuellen Benennungen erinnern wir unter anderem an zwei Verfolgte des Nationalsozialismus, die durch ihre Biographie eng mit der Geschichte Hamburgs verbunden sind. Ihrem künstlerischen Schaffen und dem Leid, das ihnen unter den Nationalsozialisten angetan wurde, gedenken wir mit der dauerhaften Sichtbarkeit ihrer Namen im öffentlichen Raum", erklärte Kultursenator Carsten Brosda (SPD).

Der in Ungarn geborene Komponist Paul Abraham feierte Anfang der 1930er Jahre große Erfolge mit Operetten und kam auf Grund seiner großen Popularität in Deutschland nach Berlin. Als Verfolgter des Nationalsozialismus floh er 1933 über Wien, Budapest, Paris und schließlich Kuba nach New York. Mitte der 1950er Jahre kehrte er nach Deutschland zurück, wo er 1960 in einem Hamburger Sanatorium starb, in dem er zuletzt mit seiner Ehefrau wohnte. Der Schriftsteller, Journalist, Maler und Friedensaktivist Goral flüchtete 1934 nach Palästina und kehrte 1952 nach Hamburg zurück, wo er 1996 im Alter von 86 Jahren starb. Ihm zu verdanken ist unter anderem 1982 die Errichtung des neuen Heinrich-Heine-Denkmals auf dem Rathausmarkt.

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