Konzert-Tipp

Merel Quartett und Castalian String Quartet

Merel Quartett und Castalian String Quartet

25.09.2019 | Oekolampad Kirche Basel

26.09.2019 | Kons. Musikschule Bern

27.09.2019 | Tonhalle St. Gallen

28.09.2019 | Marianischer Saal Luzern

Jeweils um 19:30 Uhr

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Liederabend 30. September 2019

Liederabend 30. September 2019

Montag, 30. September 2019 | 19:30 Uhr | Musikschule Konservatorium Zürich

Benjamin Appl (Bariton) und Simon Lepper (Klavier)

Einführung um 19:00 Uhr mit Prof. Hinrichsen

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Mosaïques

Mosaïques

Sa, 28. September 2019, 19:30 Uhr, Aula der Universität Zürich

So, 29. September 2019, 11:00 Uhr, Musikschule Konservatorium Zürich

Karolina Öhman, Violoncello | Igor Karsko, Leitung | Jürg Henneberger, Dirigent

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Mara Lobo, Klavier - JOHANN SEBASTIAN BACH

Mara Lobo, Klavier - JOHANN SEBASTIAN BACH

Sonntag, 29. September 2019 | 11:00 Uhr | Sasso san Gottardo, Gotthard Pass

Die junge Cellistin ist erste Preisträgerin mehrerer Cello-Wettbewerbe und trat als Solistin und Kammermusikerin weltweit auf.

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Aktuelles Interview

SoRyang

SoRyang im aktuellen Interview.

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Hamburg benennt Park nach Komponist Paul Abraham

Die Stadt Hamburg bekommt einen Paul-Abraham-Park. Eine Teilfläche der Parkanlage Grindelberg soll nach dem Komponisten (1892-1960) benannt werden, teilte die Kulturbehörde am Mittwoch mit. Ein nahegelegener Kreisverkehr werde künftig Arie-Goral-Platz heißen, nach dem in Hamburg aufgewachsenen jüdischen Dichter.

Paul Abraham

Paul Abraham

"Mit den aktuellen Benennungen erinnern wir unter anderem an zwei Verfolgte des Nationalsozialismus, die durch ihre Biographie eng mit der Geschichte Hamburgs verbunden sind. Ihrem künstlerischen Schaffen und dem Leid, das ihnen unter den Nationalsozialisten angetan wurde, gedenken wir mit der dauerhaften Sichtbarkeit ihrer Namen im öffentlichen Raum", erklärte Kultursenator Carsten Brosda (SPD).

Der in Ungarn geborene Komponist Paul Abraham feierte Anfang der 1930er Jahre große Erfolge mit Operetten und kam auf Grund seiner großen Popularität in Deutschland nach Berlin. Als Verfolgter des Nationalsozialismus floh er 1933 über Wien, Budapest, Paris und schließlich Kuba nach New York. Mitte der 1950er Jahre kehrte er nach Deutschland zurück, wo er 1960 in einem Hamburger Sanatorium starb, in dem er zuletzt mit seiner Ehefrau wohnte. Der Schriftsteller, Journalist, Maler und Friedensaktivist Goral flüchtete 1934 nach Palästina und kehrte 1952 nach Hamburg zurück, wo er 1996 im Alter von 86 Jahren starb. Ihm zu verdanken ist unter anderem 1982 die Errichtung des neuen Heinrich-Heine-Denkmals auf dem Rathausmarkt.

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