Konzert-Tipp

Beethoven-Extrakonzert: Eine Sinfonie zu dritt

Beethoven-Extrakonzert: Eine Sinfonie zu dritt

Samstag, 04. Juli 2020 | 19:30 Uhr | KKL Luzern (CH)

Das Schweizer Klaviertrio feiert das Erwachen aus dem Dornröschenschlaf mit einem Extrakonzert und der 2. Sinfonie von Ludwig van Beethoven!

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Beethoven mit Thomas Zehetmair

Beethoven mit Thomas Zehetmair

Freitag, 03. Juli 2020 | 19:00 Uhr | Serenadenplatz im Rychenbergpark, Winterthur (CH)

Musikkollegium Winterthur

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Concentus rivensis | Stabat mater

Concentus rivensis | Stabat mater

Sonntag, 05.07.2020 | 17:00 Uhr | Evangelische Kirche Walenstadt (CH)

Mit Martina Gmeinder (Altistin), Branko Simić (Violine), Laida Alberdi (Violine), Enrico Lavarini (Leitung)

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FestivalGuide 2020

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Der FestivalGuide 2020 mit den grössten klassischen Musikfestivals im deutschsprachigen Raum ist nun im Handel erhältlich. 100 Festivals in Deutschland, Österreich, der Schweiz & Liechtenstein haben wir in einem hochwertigen Magazin für Sie zusammengestellt - ein Muss für jeden Klassikfan!

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Aktuelles Interview

Patrick Demenga

Patrick Demenga im aktuellen Interview.

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Hamburg benennt Park nach Komponist Paul Abraham

Die Stadt Hamburg bekommt einen Paul-Abraham-Park. Eine Teilfläche der Parkanlage Grindelberg soll nach dem Komponisten (1892-1960) benannt werden, teilte die Kulturbehörde am Mittwoch mit. Ein nahegelegener Kreisverkehr werde künftig Arie-Goral-Platz heißen, nach dem in Hamburg aufgewachsenen jüdischen Dichter.

Paul Abraham

Paul Abraham

"Mit den aktuellen Benennungen erinnern wir unter anderem an zwei Verfolgte des Nationalsozialismus, die durch ihre Biographie eng mit der Geschichte Hamburgs verbunden sind. Ihrem künstlerischen Schaffen und dem Leid, das ihnen unter den Nationalsozialisten angetan wurde, gedenken wir mit der dauerhaften Sichtbarkeit ihrer Namen im öffentlichen Raum", erklärte Kultursenator Carsten Brosda (SPD).

Der in Ungarn geborene Komponist Paul Abraham feierte Anfang der 1930er Jahre große Erfolge mit Operetten und kam auf Grund seiner großen Popularität in Deutschland nach Berlin. Als Verfolgter des Nationalsozialismus floh er 1933 über Wien, Budapest, Paris und schließlich Kuba nach New York. Mitte der 1950er Jahre kehrte er nach Deutschland zurück, wo er 1960 in einem Hamburger Sanatorium starb, in dem er zuletzt mit seiner Ehefrau wohnte. Der Schriftsteller, Journalist, Maler und Friedensaktivist Goral flüchtete 1934 nach Palästina und kehrte 1952 nach Hamburg zurück, wo er 1996 im Alter von 86 Jahren starb. Ihm zu verdanken ist unter anderem 1982 die Errichtung des neuen Heinrich-Heine-Denkmals auf dem Rathausmarkt.

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