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Grütters sieht Hoffnungszeichen für Kultur

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) begrüßt die von Bund und Ländern vereinbarten Öffnungsschritte bei den Corona-Maßnahmen. "Der Beschluss der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten ist ein wichtiges Hoffnungszeichen für die durch die Pandemie schwer getroffene Kultur", sagte sie am Donnerstag. Für Buchhandlungen, Museen, Galerien und Gedenkstätten sei ein schneller Neustart möglich. "Auch für Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser gibt es konkrete Perspektiven."

Monika Grütters

Monika Grütters

Öffnungen im Kulturbereich seien verantwortlich, gut umsetzbar und für Kreative wie auch das Publikum "schlicht notwendig", erklärte Grütters. "Deutschland braucht gerade in diesen Zeiten die Kultur, weil sie Raum für Debatten und Demokratie, Empathie und Energie schafft." Sie erwarte von den Ländern, dass sie den Stufenplan für die Kultur sehr zügig in die Tat umsetzen.

Ab 8. März dürfen in allen Bundesländern die Buchhandlungen öffnen. In Ländern mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner können dann auch Museen, Galerien und Gedenkstätten öffnen. Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 ist eine vorherige Terminbuchung mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung nötig. Theater, Konzert- und Opernhäuser sowie Kinos können ab 22. März in Ländern oder Regionen öffnen, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz seit 14 Tagen unter 50 liegt. Bei einem Wert zwischen 50 und 100 ist ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest erforderlich.

Die Theater und Orchester in Thüringen erwarten wegen der weiterhin hohen Inzidenzwerte im Land, dass auch im April 2021 noch kein regulärer Spielbetrieb möglich sein wird. Das erklärten die Intendanten am Donnerstag nach einer Telefonkonferenz mit Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff (Linke) und Kultur-Staatssekretärin Tina Beer.

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