Konzert-Tipp

Camerata Zürich 3: Schostakowitsch – Lutosławski

Camerata Zürich 3: Schostakowitsch – Lutosławski

Sa, 26. Januar 2019, 19.30 Uhr, Aula der Universität Zürich

Die Camerata Zürich spielt, unter der Leitung von Igor Karsko, Werke von Schostakowitsch, Boccherini, Biber und Lutosławski.

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Andreas Scholl

Andreas Scholl

Do, 31. Januar 2019, 19.30 Uhr, Kirche St. Peter, Zürich

Andreas Scholl (Countertenor), Willi Zimmermann (Konzertmeister), Zürcher Kammerorchester

 

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Nicholas Angelich mit dem Insula Orchestra

Nicholas Angelich mit dem Insula Orchestra

Freitag, 25. Januar 2019, 19.30 Uhr, Martinskirche Basel
Insula Orchestra
Laurence Equilbey, Leitung
Nicholas Angelich, Klavier
Werke von Liszt

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Zu Mozarts Geburtstag!

Zu Mozarts Geburtstag!

Sonntag, 27. Januar 2019, 11.00 Uhr, Martinskirche Basel
Der Kammerchor sowie Solistinnen und Solisten der Hochschule für Musik Basel feiern mit der Chamber Academy Basel Mozarts 263. Geburtstag.
Brian Dean / Raphael Immoos, Leitung

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Aktuelles Interview

Ilker Arcayürek

Ilker Arcayürek im aktuellen Interview.

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Sa 12.01.2019

Giacinto Scelsi Festival

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Konzerttitel
Giacinto Scelsi Festival
Datum
Sa 12.01.2019
Beginn des Konzertes
12:00

Programm

Das 6. Scelsi Festival Basel zelebriert erneut den Komponisten Giacinto Scelsi. Neben seinen eigenen werden Werke von KomponistInnen wie Karlheinz Stockhausen, Junghae Lee, Johann Sebastian Bach, Conrad Beck, Emanuel Moor und Ernest H. Papier präsentiert. In vier Masterclasses geben erfahrene Scelsi-InterpretInnen ihre Kunst weiter. In den Pausen gibt es die Möglichkeit zum ungezwungenen Austausch mit den anwesenden Scelsi-SpezialistInnen in der Bar.

Improvisation als Original, Partitur als Bearbeitung: Giacinto Scelsis Kompositionstechniken drehen das Paradigma von Originalität und Autorschaft um: Scelsi verstand sich als Medium und Botschafter einer Musik, die schon in der Welt vorhanden ist. Er schnitt seine monotonalen Klangimprovisationen auf Tonbändern mit und beauftragte anschliessend KomponistInnen, diese zu transkribieren. Die Notation wird auf den «banalen» Aufschreibeakt reduziert. Doch muss nicht auch die Übersetzung in Partitur als genuine Komposition gelten? Zum Auftakt des zweitätigen Festivals führen «The Scelsi Tapes» mitten ins Herz der Copyright-Debatte.

Der zweite Tag beginnt mit einer öffenlichen Generalprobe zu Scelsis «Yamaon». Am späten Nachmittag findet ein öffentliches Kolloquium mit renommierten Scelsi-SpezialistInnen statt. Beim Abschlusskonzert stehen Werke Scelsis im Mittelpunkt, dazu sind Werke von Conrad Beck, Emanuel Moor und Ernest H. Papier zu hören.

Sa 12.01. «Maintenant que les stigmates de l’infini se lèvent»
12:00–13:45 Öffentliche Generalprobe «Yamaon»
14:00–14:50 Masterclass Gesang – Nicholas Isherwood
15:00–16:30 Masterclass 1 & 2 Klaviere – Marianne Schroeder
17:30–19:00 Kolloquium

Mit einem Vortrag von Friedrich Jaecker über seine neueste Arbeit in der Fondazione Isabella Scelsi
Mit: Friedrich Jaecker, Markus Bandur, Irmela Heimbächer, Carlotta Pellegrini, Amit Sharma (Dhrupadgesang), Marianne Schroeder (Moderation)

19:00–20:00 Pause mit Büchertisch und Snack
20:00–21:45 Konzert 2 (inkl. Pause)

Programm: Giacinto Scelsi: «WO MA» für Bass-Stimme (1960), «Tre pezzi» für Sopransaxophon (1956), «To the master II» (1974), «Yamaon» (1954–58) für Basstimme, 2 Saxophone, Schlagzeug, Kontrafagott & Kontrabass; Conrad Beck (1901–1989): Nocturne für Saxophon und Klavier, Suite für zwei Celli (1926); Emanuel Moor (1863–1931): Suite für zwei Violoncelli; Ernest H. Papier: «Sinistrose» (2014) Solo double pour sax à gauche et piano droit
Mit: Pierre-Stéphane Meugé (Saxophon), Marianne Schroeder (Klavier), Rohan de Saram und Karolina Öhman (Violoncello), Nicholaus Isherwood (Bass)

Adresse

Veranstaltungsort
Adresse
Schwarzwaldallee 200
PLZ/Ort
4058 Basel
Land
Schweiz

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