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Frankfurter Opern-Neubau könnte "Kulturmeile" prägen

Bei der Suche nach Standorten für die Bühnen Frankfurt hat die Stadt fünf Möglichkeiten untersucht. Oberbürgermeister Peter Feldmann und Kulturdezernentin Ina Hartwig (beide SPD) haben am Donnerstag die Ergebnisse vorgestellt. Die meisten Vorteile biete eine Variante, bei der Neubauten für die Oper an einer geplanten "Kulturmeile" an den Frankfurter Wallanlagen und das Schauspiel an der bisherigen Adresse Willy-Brandt-Platz errichtet werden, hieß es.

Vorstellung Konzeptstudie Bühnen Frankfurt

Konzeptstudie Bühnen Frankfurt

Mit Investitionskosten von 811 Millionen Euro habe die Variante am besten abgeschnitten. Zudem biete sie einen erheblichen Zugewinn an Grün- und Freiflächen am Willy-Brandt-Platz und führe zu einer Verbesserung des Stadtklimas. Andere Überlegungen sahen etwa Neubauten für Oper und Schauspiel am Osthafen vor.

Hartwig betonte die Notwendigkeit von Neubauten anstelle einer Sanierung, wie die Stadt schon Anfang 2020 beschlossen hatte. Die bisherige Doppelanlage sei in jeder Beziehung am Ende ihres Lebenszyklus angelangt. Feldmann hob die Bedeutung von Oper und Schauspiel als Leuchttürme der Stadt hervor. Mit rund 400.000 verkauften Karten im Jahr seien sie ein Wirtschaftsfaktor, vor allem für das Gast- und Hotelgewerbe. Ein Neubau sei deshalb "nicht nur ein Jahrhundertprojekt, sondern auch eine Jahrhundertchance".

Die Stadt rechnet mit einer Projektlaufzeit von zehn bis zwölf Jahren. Die reine Bauzeit wird auf etwa sechs bis acht Jahre geschätzt. Wegen der Bedeutung und Größe des Vorhabens soll ein breit angelegter Architekturwettbewerb ausgelobt werden.

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