Konzert-Tipp

«Vivaldi Nuevo»

«Vivaldi Nuevo»

Vivaldis 4 Jahreszeiten für junge Ohren. Klassik neu erfahren statt nur zuhören.
Sa. 30.10.2021 20:00
Kaisersaal, Theater Fauteuil, Basel

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Musikalischer Höhenflug auf zwei Flügeln

Musikalischer Höhenflug auf zwei Flügeln

So, 31.10.2021

17:00 Uhr

Konzertsaal Solothurn, Solothurn (CH)

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Zubin Mehta & Maggio Fiorentino mit Schubert und Beethoven

Zubin Mehta & Maggio Fiorentino mit Schubert und Beethoven

Fr. 05.11.2021
19:30 Uhr
Festsaal Kloster Muri (CH)

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Aktuelles Interview

Kaspar Zehnder

Rafael Rosenfeld im aktuellen Interview.

Zum Interview...

DOV will mehr Stellen für Mecklenburgische Staatskapelle

Die Deutsche Orchestervereinigung fordert für die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin mehr Musikerstellen. Nach der Landtagswahl am 26. September müsste die neue Landesregierung angemessene Perspektiven entwickeln und den nötigen finanziellen Rahmen schaffen, sagte DOV-Geschäftsführer Gerald Mertens am Dienstag in Schwerin.

Mecklenburgische Staatskapelle

Mecklenburgische Staatskapelle

"Staatskapelle und Mecklenburgisches Staatstheater brauchen als Flaggschiff der Orchester- und Theaterlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern eine angemessene Besatzung", erklärte der Gewerkschaftschef. Derzeit verfüge das Orchester noch über 58 Planstellen, von denen nur 53 besetzt sind. Damit sei die Staatskapelle das kleinste Orchester des Landes. Vergleichbare Klangkörper hätten durchschnittlich 80 Stellen. "Ziel muss es sein, mittelfristig diese Größe anzupeilen", betonte Mertens. Unter der mangelnden Besetzung leide auch die Qualität.

Die 1563 gegründete Mecklenburgische Staatskapelle ist das älteste und einzige Staatsorchester in Mecklenburg-Vorpommern. Anfang der 1990er Jahre bestand das Orchester aus 106 Musikern. Zur Vorbereitung der für 2013 geplanten Fusion des Staatstheaters mit dem Volkstheater Rostock wurde der Klangkörper auf 58 Stellen reduziert. Die Fusion wurde damals nicht verwirklicht.

Die Musiker verzichteten seitdem auf 15,66 Prozent ihres Tarifgehalts, hieß es. Damit würden jährlich 1,2 Millionen Euro eingespart. Die Neubesetzung von zehn Planstellen würden hingegen 550.000 Euro kosten.

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