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Donaueschinger Musiktage mit Rekordzahl an Konzerten

Nach der Corona-bedingten Absage 2020 haben die Donaueschinger Musiktage in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag gefeiert. Erstmals erstreckte sich das Programm über vier volle Konzerttage und machte damit die Rekordzahl von 24 Konzerten möglich, teilte der veranstaltende Südwestrundfunk (SWR) am Sonntag mit. Auf dem Programm standen unter anderem 27 Uraufführungen. Fast die Hälfte der Werke wurde von Frauen komponiert, auch dies sei ein bislang unerreichter Wert.

Konzert "Donau/Rauschen"

Konzert "Donau/Rauschen"

Zum Abschluss erklang die Uraufführung von Francesco Filideis Passion "The Red Death" für Solisten, Chor und Orchester. Mit dem Werk ging der italienische Komponist der Frage nach, was eine Seuche mit der Gesellschaft macht. Fast 130 Mitwirkende waren beteiligt: neben dem SWR Symphonieorchester, SWR Vokalensemble und dem Chorwerk Ruhr die Gesangssolisten Rinnat Moriah, Tora Augestad, Hagen Matzeit, Ed Lyon und Dietrich Henschel. Die musikalische Leitung hatte Sylvain Cambreling. Im Anschluss an die Aufführung erhielt Filidei die Urkunde für den diesjährigen Orchesterpreis der Musiktage.

Rund 12.000 Menschen erlebten die Veranstaltungen. Trotz der Pandemie kamen die Besucher aus 25 Ländern, darunter Bahrain, Brasilien, Ghana, Peru, Südafrika und den USA. "Ich glaube, wir dürfen ein bisschen stolz sein, dass wir diesen verrückten Festivaljahrgang so souverän gemeistert haben", resümierte der scheidende Künstlerische Leiter Björn Gottstein. "Ganz gleich, ob das Open-Air-Spektakel 'Donau/Rauschen' oder der Programmschwerpunkt 'Donaueschingen global': Dieses Programm hat uns alles abverlangt." Seiner Nachfolgerin Lydia Rilling, die die Leitung am 1. März 2022 übernimmt, wünschte er "nur das Beste für die kommenden Jahre".

Die 1921 gegründeten Donaueschinger Musiktage, die seit 1950 jährlich vom heutigen Südwestrundfunk (SWR) organisiert werden, sind nach eigenen Angaben das weltweit älteste und bedeutendste Festival für Neue Musik. Im vorigen Jahr mussten sie Corona-bedingt drei Tage vor dem geplanten Beginn im Oktober abgesagt werden.

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