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Dirigentin Scappucci verlässt Opéra Royal de Wallonie

Die Musikdirektorin der Opéra Royal de Wallonie im belgischen Lüttich, Speranza Scappucci, gibt ihren Posten nach fünf Jahren ab. Die Italienerin werde ihren bis Ende der Saison 2021/22 laufenden Vertrag nicht verlängern, teilte das Haus am Montag mit. Wegen zahlreicher in die kommenden Spielzeiten verschobener Engagements sei es ihr nicht mehr möglich, die Funktion des musikalischen Leiters auszufüllen. Deshalb habe sie die von Intendant Stefano Pace vorgeschlagene Fortsetzung ihres Vertrags ablehnen müssen, erklärte sie ihre Entscheidung. Die Dirigentin werde jedoch als Gast zurückkehren, hieß es von dem Opernhaus. So soll sie in der Saison 2022/23 eine wichtige Neuproduktion leiten.

Speranza Scappucci

Speranza Scappucci

Die 38-jährige Scappucci hat am Santa Cecilia Konservatorium in ihrer Geburtsstadt Rom Klavier studiert und an der Juilliard School in New York eine Ausbildung zur Korrepetitorin absolviert. 2012 debütierte sie als Dirigentin. Vier Jahre später stand sie erstmals am Pult der Wiener Staatsoper, 2017 dirigierte sie bei der Eröffnung des Wiener Opernballs. Im kommenden Jahr debütiert sie an der New Yorker Metropolitan Opera mit "Rigoletto", am Royal Opera House London, an der Mailänder Scala, bei der Mozartwoche in Salzburg und an der Berliner Staatsoper Unter den Linden.

Die Opéra Royal de Wallonie ist eines der drei königlichen Opernhäuser Belgiens. In der vergangenen Saison feierte sie ihr 200-jähriges Bestehen.

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