Konzert-Tipp

Merel Quartett und Castalian String Quartet

Merel Quartett und Castalian String Quartet

25.09.2019 | Oekolampad Kirche Basel

26.09.2019 | Kons. Musikschule Bern

27.09.2019 | Tonhalle St. Gallen

28.09.2019 | Marianischer Saal Luzern

Jeweils um 19:30 Uhr

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Liederabend 30. September 2019

Liederabend 30. September 2019

Montag, 30. September 2019 | 19:30 Uhr | Musikschule Konservatorium Zürich

Benjamin Appl (Bariton) und Simon Lepper (Klavier)

Einführung um 19:00 Uhr mit Prof. Hinrichsen

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Mosaïques

Mosaïques

Sa, 28. September 2019, 19:30 Uhr, Aula der Universität Zürich

So, 29. September 2019, 11:00 Uhr, Musikschule Konservatorium Zürich

Karolina Öhman, Violoncello | Igor Karsko, Leitung | Jürg Henneberger, Dirigent

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Mara Lobo, Klavier - JOHANN SEBASTIAN BACH

Mara Lobo, Klavier - JOHANN SEBASTIAN BACH

Sonntag, 29. September 2019 | 11:00 Uhr | Sasso san Gottardo, Gotthard Pass

Die junge Cellistin ist erste Preisträgerin mehrerer Cello-Wettbewerbe und trat als Solistin und Kammermusikerin weltweit auf.

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Aktuelles Interview

SoRyang

SoRyang im aktuellen Interview.

Zum Interview...

Direktor des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin geht

Der Direktor des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO), Alexander Steinbeis, gibt sein Amt im Sommer 2020 ab. Steinbeis werde seine Tätigkeit auf eigenen Wunsch nach dann 13 Jahren beenden, teilte das Orchester am Donnerstag mit. Die Entscheidung sei ihm nicht leichtgefallen, sagte der gebürtige Münchner. "Doch bin ich davon überzeugt, dass jede Organisation nach einer so langen Zeit der intensiven Zusammenarbeit neue Ansätze und neue Führungspersönlichkeiten braucht, um lebendig und zukunftsfähig zu bleiben."

Alexander Steinbeis

Alexander Steinbeis

Der 45-Jährige verantwortet die künstlerische Planung des Klangkörpers seit 2007. In dieser Zeit hat Steinbeis mit den Chefdirigenten Ingo Metzmacher, Tugan Sokhiev und Robin Ticciati sowie mit Ehrendirigent Kent Nagano zusammengearbeitet. Unter seiner Ägide könne das DSO auf konstant hohe Auslastungszahlen um die 85 Prozent und auf steigende Abonnentenzahlen verweisen, hieß es.

Ticciati erklärte, er respektiere Steinbeis' Entschluss. Gleichwohl bedaure er diesen Schritt, "war er doch gemeinsam mit dem Orchester maßgeblich daran beteiligt, dass ich als Chefdirigent verpflichtet wurde". Gemeinsam hätten sie große künstlerische Projekte wie das Festival "Brahms-Perspektiven" oder die szenische Einrichtung von Händels "Messiah" umgesetzt.

Steinbeis habe sich unermüdlich für die Belange des Klangkörpers eingesetzt, betonte Orchestervorstand Matthias Kühnle. "Ihm ist es gelungen, die Position des DSO als innovativer Akteur der Berliner Orchesterlandschaft mit ungewöhnlichen Konzertformaten wie den 'Casual Concerts', der 'Notturno'-Reihe und dem 'Symphonic Mob' weiter auszubauen." Gleichzeitig habe Steinbeis es verstanden, die weltbesten Künstler ans DSO zu binden.

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