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Deutsche Oper Berlin zeigt Wagners "Götterdämmerung"

Richard Wagners "Ring des Nibelungen" in der Regie von Stefan Herheim geht an der Deutschen Oper Berlin in verkehrter Reihenfolge weiter. Der Abschluss der Tetralogie, die "Götterdämmerung", kommt am (heutigen) Sonntag auf die Bühne. Corona-bedingt konnte der fertig geprobte "Siegfried" im April nicht gezeigt werden, das Stück soll nun am 12. November innerhalb eines kompletten Zyklus Premiere feiern.

"Götterdämmerung"

"Götterdämmerung"

In der "Götterdämmerung" steht mit Nina Stemme in der Rolle der Brünnhilde eine der profiliertesten Wagnersängerinnen auf der Bühne. Okka von der Damerau singt die Waltraute. Der US-Amerikaner Clay Hilley ist als Siegfried zu erleben, sein Landsmann Thomas Lehman als Gunther. Der Brite Gidon Saks gibt den Hagen. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Donald Runnicles.

Schon der Vorabend und der Erste Tag der "Ring"-Neuproduktion waren in umgekehrter Reihenfolge herausgekommen. Mitten in der Corona-Pandemie zeigte die Deutsche Oper Berlin im September 2020 zunächst "Die Walküre", wobei wegen der Abstandsregeln nur 770 der 1.860 Plätze im Zuschauerraum besetzt werden konnten. Der eigentliche Auftakt des Zyklus, "Das Rheingold", folgte erst im Juni 2021. Bei der Aufführung im Rahmen des Berliner Pilotprojekts "Perspektive Kultur" waren die Sitze im Schachbrettmuster belegt, das Publikum musste auch am Platz während der gesamten Vorstellung Maske tragen.

Bei der Premiere der "Götterdämmerung" gilt nun die 3G-Regel, wonach Besucher geimpft, getestet oder genesen sein müssen. Im Opernhaus muss eine medizinische Maske getragen werden, die am Sitzplatz abgenommen werden kann.

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