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Cellist Yo-Yo Ma mit Praemium Imperiale geehrt

Der Cellist Yo-Yo Ma hat den Kunstpreis Praemium Imperiale erhalten. Der US-amerikanische Musiker werde dem Anspruch der Auszeichnung, durch die Künste zum Frieden der Menschen in der Welt beizutragen, "mehr als gerecht", sagte der Vorsitzende der Japan Art Association, Hisashi Hieda, am Freitag in Tokio bei der Verleihung. Die Ehrung gilt als der weltweit wichtigste Kunstpreis und wird in fünf Sparten vergeben.

Praemium Imperiale an Yo-Yo Ma (r.)

Praemium Imperiale an Yo-Yo Ma (r.)

Der Cellist sei international bekannt als Verfechter der Kunst in ihrer verbindenden Kraft, mit der er Vertrauen und Verständnis zwischen Menschen schafft und weit über das klassische Repertoire hinaus inspiriere, erklärte Hieda. Die Auszeichnung erfülle ihn mit großer Demut, sagte Ma zum Erhalt des Preises. "Ich suche nicht nach Ehre, aber versuche mein Bestes, um ehrenhaft zu leben."

2018 rief der Musiker sein Bach-Projekt ins Leben, in dem er die Cello-Suiten des Komponisten unter dem Motto "How culture connects us" an 36 Orten auf sechs Kontinenten aufführt, darunter am 3. November in Okinawa. Anlässlich dieses Konzerts und seines Japan-Aufenthalts konnte er den Preis nun in Tokio entgegennehmen. Wegen der Corona-Pandemie wurde der traditionelle gemeinschaftliche Festakt für alle Preisträger in diesem Jahr durch Einzelverleihungen ersetzt.

Der 1988 begründete Praemium Imperiale wurde seit 1989 an 164 Künstler, einschließlich der diesjährigen Preisträger, verliehen. Die Auszeichnung gilt als "Nobel-Preis der Künste" und ist mit 15 Millionen Yen (rund 113.550 Euro) für jeden Preisträger dotiert. Dazu gibt es eine Urkunde und eine Gedenkmedaille aus massivem Gold.

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