Konzert-Tipp

Mosaïques

Mosaïques

Sa, 28. September 2019, 19:30 Uhr, Aula der Universität Zürich

So, 29. September 2019, 11:00 Uhr, Musikschule Konservatorium Zürich

Karolina Öhman, Violoncello | Igor Karsko, Leitung | Jürg Henneberger, Dirigent

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Irina Chistiakova, Klavier - mit Werken von SCHUMANN, GRIEG, LISZT

Irina Chistiakova, Klavier - mit Werken von SCHUMANN, GRIEG, LISZT

20. September 2019 | 19:00 Uhr | Bern

21. September 2019 | 17:00 Uhr | Zofingen

22. September 2019 | 18:00 Uhr | Alpnach Dorf

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Merel Quartett und Castalian String Quartet

Merel Quartett und Castalian String Quartet

25.09.2019 | Oekolampad Kirche Basel

26.09.2019 | Kons. Musikschule Bern

27.09.2019 | Tonhalle St. Gallen

28.09.2019 | Marianischer Saal Luzern

Jeweils um 19:30 Uhr

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Liederabend 30. September 2019

Liederabend 30. September 2019

Montag, 30. September 2019 | 19:30 Uhr | Musikschule Konservatorium Zürich

Benjamin Appl (Bariton) und Simon Lepper (Klavier)

Einführung um 19:00 Uhr mit Prof. Hinrichsen

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Aktuelles Interview

SoRyang

SoRyang im aktuellen Interview.

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Castorfs "La forza del destino" sorgt für Tumult

Mit seinem Berliner Operndebüt hat Regisseur Frank Castorf am Sonntagabend für Unmut gesorgt. In Giuseppe Verdis "La forza del destino" an der Deutschen Oper Berlin fügte er gesprochene Textpassagen ein, was vom Publikum teils lautstark kritisiert wurde. "Wir wollen die Musik hören", forderten einige Zuschauer, andere mahnten zur Ruhe im Parkett. Am Schluss gab es sowohl Bravo- als auch Buh-Rufe für die Inszenierung des langjährigen Intendanten der Berliner Volksbühne.

"La forza del destino"

"La forza del destino"

Einhellig gefeiert wurde hingegen das Sängerensemble um erstrangige Verdi-Interpreten wie Maria José Siri als Donna Leonora, Russell Thomas in der Partie des Don Alvaro und Markus Brück als Don Carlo. Auch Nebenrollen wurden beklatscht, darunter Misha Kiria als Mönch Melitone. Viel Applaus gab es für das Orchester, das unter anderem mit ausgezeichneten Bläser-Solopassagen brillierte. Am Pult lieferte der Spanier Jordi Bernàcer, der für den erkrankten Paolo Carignani eingesprungen war, ein solides Dirigat.

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