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Trio SORA aus Paris

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09.05.2021 | 17:00 Uhr
Konzertsaal Solothurn, Solothurn (SO)

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Gotthard Odermatt

Gotthard Odermatt im aktuellen Interview.

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Bregenzer Festspiele optimistisch für Jubiläums-Saison

Die Bregenzer Festspiele blicken mit Optimismus und Zuversicht auf den diesjährigen Festivalsommer. Das sagte Festspiel-Präsident Hans-Peter Metzler am Donnerstag bei der Vorstellung des Programms. Für die 75. Saison sind insgesamt knapp 225.000 Tickets aufgelegt. Die tatsächliche Platzkapazität hängt von den im Juli und August geltenden Corona-Regeln ab.

PK Bregenzer Festspiele

PK Bregenzer Festspiele

Im Mittelpunkt steht die Wiederaufnahme der "Rigoletto"-Inszenierung von 2019. Das Werk von Giuseppe Verdi in der Regie von Philipp Stölzl wird an 28 Abenden gezeigt. Am Pult der Wiener Symphoniker dirigiert mit Julia Jones erstmals eine Frau das Spiel auf dem See. Von den verfügbaren rund 202.000 Karten sind bisher etwa 150.000 gebucht, hieß es. Eröffnet werden die Festspiele am 21. Juli im Festspielhaus mit Arrigo Boitos Oper "Nero"

"75 Jahre Bregenzer Festspiele bedeuten gleichzeitig eine 75-jährige Zusammenarbeit mit den Wiener Symphonikern", sagte Festspiel-Intendantin Elisabeth Sobotka. Unter der Leitung seines neuen Chefdirigenten Andrés Orozco-Estrada präsentiert das Orchester Richard Wagners "Das Rheingold" als halbszenische Fassung von Johannes Erath sowie Joseph Haydns Oratorium "Die Schöpfung" mit dem Bregenzer Festspielchor, dem Kornmarktchor und weiteren Sängern. Einen Blick auf vor 75 Jahren uraufgeführte Orchesterstücke wirft der israelische Dirigent Omer Meir Welberg bei seinem Bregenzer Debüt mit Werken von Richard Strauss und Charles Ives.

2020 mussten die Festspiele wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Als Ersatz gab es eine Woche lang "Festtage im Festspielhaus" mit Konzerten, einem Arienabend und einer Musiktheater-Uraufführung.

In den Festspielsaisons 2022 und 2023 soll auf der Bregenzer Festspielbühne Giacomo Puccinis "Madame Butterfly" gezeigt werden.

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