Konzert-Tipp

Zubin Mehta & Maggio Fiorentino mit Schubert und Beethoven

Zubin Mehta & Maggio Fiorentino mit Schubert und Beethoven

Fr. 05.11.2021
19:30 Uhr
Festsaal Kloster Muri (CH)

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«Vivaldi Nuevo»

«Vivaldi Nuevo»

Vivaldis 4 Jahreszeiten für junge Ohren. Klassik neu erfahren statt nur zuhören.
Sa. 30.10.2021 20:00
Kaisersaal, Theater Fauteuil, Basel

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Musikalischer Höhenflug auf zwei Flügeln

Musikalischer Höhenflug auf zwei Flügeln

So, 31.10.2021

17:00 Uhr

Konzertsaal Solothurn, Solothurn (CH)

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Aktuelles Interview

Kaspar Zehnder

Rafael Rosenfeld im aktuellen Interview.

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Bregenzer Festspiele mit hoher Auslastung

Die Bregenzer Festspiele haben eine positive Bilanz ihrer diesjährigen Jubiläumssaison gezogen. Bis zum Abschluss am Sonntag werden voraussichtlich 241.351 Zuschauer das einmonatige Festival besucht haben, teilten die Veranstalter am Freitag in Bregenz mit. Allein die 28 Aufführungen der Verdi-Oper "Rigoletto" auf der Seebühne zogen mehr als 200.000 Menschen an. Die Wiederaufnahme der Inszenierung von Philipp Stölzl war zu 99 Prozent ausgelastet. Für Besucher galt lediglich die sogenannte 3-G-Regel, sie mussten also entweder geimpft, genesen oder getestet sein.

Abschluss-PK Bregenzer Festspiele

Abschluss-PK Bregenzer Festspiele

Eröffnet wurde das Festival am 22. Juli mit der Premiere von Arrigo Boitos selten gespielter Oper "Nero". Die drei Vorstellungen im Festspielhaus sahen 3.840 Besucher. Das entspreche einer Auslastung von 83 Prozent, hieß es. Das Programm der 75. Bregenzer Festspiele umfasste unter anderem auch eine halbszenische Fassung von Richard Wagners "Das Rheingold", Joseph Haydns Oratorium "Die Schöpfung" und weitere Konzerte.

Im kommenden Jahr findet das Festival vom 20. Juli bis zum 21. August statt. Auf der Seebühne sind 25 Vorstellungen von Giacomo Puccinis "Madame Butterfly" geplant. Im Festspielhaus wird die Oper "Sibirien" von Umberto Giordano gezeigt.

Für die Sommer 2024 und 2025 kündigten die Veranstalter als Spiel auf dem See "Der Freischütz" von Carl Maria von Weber an. Für die Regie und das Bühnenbild soll Philip Stölzl verantwortlich zeichnen. Das 1821 in Berlin uraufgeführte Stück wurde 1983 im Festspielhaus gezeigt. Auf der Seebühne wird es zum ersten Mal zu sehen sein.

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