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Recital Daniil Trifonov

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Anna Fedorova

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Berliner Staatsoper begeistert mit "Turandot"

Mit Giacomo Puccinis "Turandot" hat die Berliner Staatsoper am Samstag die letzte Neuproduktion der Spielzeit auf die Bühne gebracht. Vom Publikum gab es begeisterte Ovationen im Stehen vor allem für Elena Pankratova in der Titelpartie, Aida Garifullina, die ihr Debüt als Liù gab, und Yusif Eyvazov als Prinz Calaf, der bereits nach der Arie "Nessun dorma" Zwischenapplaus erhielt. Auch Dirigent Zubin Mehta (86), die Staatskapelle Berlin und der Staatsopernchor wurden für ihre herausragende Begleitung des Sängerensembles gefeiert.

"Turandot"

"Turandot"

Regisseur Philipp Stölzl bekam ebenfalls viel Applaus, musste aber auch einige Buhrufe hinnehmen. Seine "Turandot" spielt in einer brutalen Diktatur, in der die Prinzessin, die eigentlich erst im Verlauf der Handlung aktiv in Erscheinung trifft, die Szenerie ständig als übergroße Marionette dominiert. Mit der Zeit wird die Puppe entkleidet, demaskiert und zerlegt - während die Gründe für Turandots Hass auf ihre Bewerber zutage treten. Die Idee mit diesen zwei Ebenen ist originell. Das Auseinandernehmen der Marionette lenkt aber teilweise von der Handlung ab, möglicherweise muss sich das erst noch einspielen.

Im Rahmen des jährlichen "Staatsoper für alle"-Wochenendes wurde die Premiere auch auf einer Videowand neben dem Opernhaus übertragen. Nach der Vorstellung nahmen die Sänger dort ebenfalls herzlichen Beifall entgegen. Am Sonntag folgt auf dem Bebelplatz noch ein Open-Air-Konzert, ebenfalls bei freiem Eintritt. Dann spielt die Staatskapelle unter der Leitung von Generalmusikdirektor Daniel Barenboim die Sinfonie Nr. 4 von Robert Schumann und die Sinfonie Nr. 5 von Peter Tschaikowsky. Das Konzert wird auch als Livestream auf www.staatsoper-berlin.de übertragen.

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