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Bayreuther Festspiele starten mit "Fliegendem Holländer"

Mit einer Neuproduktion der Oper "Der fliegende Holländer" beginnen am (heutigen) Sonntag die 109. Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth. Am Pult steht die ukrainische Dirigentin Oksana Lyniv - als erste Frau in der 145-jährigen Geschichte des Festivals. Regie führt der Russe Dmitri Tcherniakov, der auch das Bühnenbild gestaltet.

Festspielhaus Bayreuth

Festspielhaus Bayreuth

Den Daland singt der deutsche Bass Georg Zeppenfeld. Als Dalands Tochter Senta gibt die litauische Sopranistin Asmik Grigorian ihr Bayreuth-Debüt, als Holländer ist der schwedische Bariton John Lundgren zu erleben. Die weiteren Rollen sind mit Eric Cutler (Erik), Marina Prudenskaya (Mary) und Attilio Glaser (Steuermann) besetzt.

Pandemiebedingt können in diesem Jahr nur bis zu 900 Zuschauer die Vorstellungen im Festspielhaus besuchen. Der Saal verfügt normalerweise über 1.944 Plätze. Auch die Eröffnung der Festspiele fällt heuer kleiner aus als gewohnt. Es gibt keinen Roten Teppich, und die Liste der prominenten Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur ist kürzer. Erwartet werden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) und die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU). Auch bayerische Landespolitiker wie Ministerpräsident Markus Söder und Kunstminister Bernd Sibler (beide CSU) haben sich angekündigt.

Die "Holländer"-Premiere wird ab 18:00 Uhr per Video-Livestream unter www.br-klassik.de und im Radio auf den ARD-Kulturwellen übertragen. Die Fernsehfassung ist am 31. Juli auf 3sat zu sehen (20:15 Uhr).

Zum Festspielprogramm gehören in diesem Jahr "Die Meistersinger von Nürnberg" (Regie: Barrie Kosky), "Tannhäuser" (Tobias Kratzer) und "Die Walküre" (Hermann Nitsch). Die Oper "Parsifal" wird in konzertanter Form aufgeführt. Für zwei Konzerte kehrt Andris Nelsons auf den Grünen Hügel zurück. Der lettische Dirigent hatte von 2010 bis 2014 die Oper "Lohengrin" im Festspielhaus dirigiert. Ab 2016 sollte er die Neuinszenierung des "Parsifal" leiten. Eine Woche vor der Premiere zog er sich jedoch von dem Projekt zurück und löste seinen Vertrag auf.

Die Bayreuther Festspiele dauern bis zum 25. August.

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