Konzert-Tipp

Beethoven: Alle Sonaten für Violine und Klavier 1.Teil

Beethoven: Alle Sonaten für Violine und Klavier 1.Teil

Sonntag, 01. März 2020 | 17:00 Uhr | Konzertsaal Solothurn

Franziska Hölscher, & Lilit Grigoryan, Klavier

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«Beethoven Zelebriert» - Midori

«Beethoven Zelebriert» - Midori

Sonntag, 01. März 2020 | 18:30 Uhr | KKL Luzern

Unser Beitrag zum Beethoven-Jahr 2020! Im Mittelpunkt: das Jahr 1806, Entstehungsjahr des Violinkonzertes D-Dur op. 61, Beethovens einzigem Beitrag zu dieser Gattung, und seiner 4. Sinfonie B-Dur op. 60.

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Giovanni Allevi

Giovanni Allevi

Samstag, 07. März 2020 | 20:00 Uhr | KKL Luzern

Giovanni Allevi ist Komponist, Dirigent und Pianist. Er wurde schnell ein Phänomen, ein enfant terrible, welches die akademische Welt mit seinem außergewöhnlichen Talent und Charisma beeindruckt hat.

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Aktuelles Interview

Giovanni Allevi

Giovanni Allevi im aktuellen Interview.

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Bayreuth bekommt neues Barock-Festival

Die Stadt Bayreuth bekommt wieder ein Barock-Festival. Die erste Ausgabe findet vom 3. bis 13. September 2020 im Markgräflichen Opernhaus statt, wie die Agentur Ophelias Culture PR am Montag mitteilte. Das Festival "Bayreuth Baroque" soll jährlich im September stattfinden. Geplant seien jeweils zwei Opernproduktionen sowie Konzerte. Künstlerischer Leiter in den ersten drei Jahren wird den Angaben zufolge der Countertenor, Regisseur und Produzent Max Emanuel Cencic.

Markgräfliches Opernhaus in Bayreuth

Markgräfliches Opernhaus in Bayreuth

In dem 1748 eröffneten Markgräflichen Opernhaus wurde bereits von 2000 bis 2009 ein Musikfestival unter dem Titel "Bayreuther Barock" veranstaltet. Wegen der Sanierung des Baus wurde auch das Festival ausgesetzt. Nach der Wiedereröffnung beschloss der Stadtrat von Bayreuth 2019, neue Barockfestspiele zu unterstützen. Medienberichten zufolge gibt die Stadt einen Zuschuss von maximal 390.000 Euro über die Haushaltsjahre 2020, 2021 und 2022. Das Risiko der Gesamtkosten trage ein externer Veranstalter.

Das Markgräfliche Opernhaus zählt zu den wenigen in Europa erhaltenen Theaterbauten des 18. Jahrhunderts. Den Bau hatte Markgräfin Wilhelmine, die Schwester Friedrichs des Großen, errichten lassen. 2012 wurde das Haus in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes aufgenommen. "In diesem geschichtsträchtigen Haus Opern zu präsentieren, die seit 300 Jahren nie oder kaum gespielt wurden, ist für mich ein Traum, der wahr wurde", erklärte Cencic der Mitteilung zufolge.

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